Mit der Nationalelf bei den Toten Hosen: Felix Gebhardt | Foto: Sven Sonntag/Picture Point LE (imago-images)
Mit der Nationalelf bei den Toten Hosen: Felix Gebhardt | Foto: Sven Sonntag/Picture Point LE (imago-images)

Bei welcher Sportart hat Fußballer Felix Gebhardt kapituliert?

Es ist ein aufregender Abschnitt in der jungen Karriere von Felix Gebhardt, 20. Der Torwart aus Steinen, aus der Jugend des FV Lörrach-Brombach zum FC Basel gewechselt, steht seit dieser Saison beim Fußball-Drittligisten Hallescher FC im Tor. Erstmals ist er die Nummer eins eines Proficlubs, und mit dem früheren Europapokalteilnehmer spielt der U-20-Nationalkeeper am Samstag gegen Dynamo Dresden. Danach beim SC Freiburg II. Zuvor stand Gebhardt, für eine Saison vom FCB ausgeliehen, für den BZ-Fragebogen Rede und Antwort – auch zu Nichtsportlichem.

Als Kind wollte ich werden: Polizist. Mir haben immer die Autos gefallen.

Immer essen könnte ich: Wiener Schnitzel mit Pommes und Preiselbeeren. Nicht zu oft, ab und zu geht aber schon.

Mein Lieblingsverein: Bayern München. Ich habe vor Jahren ein DFB-Pokalfinale gesehen, gegen Dortmund. Es war das erste Spiel, das ich so richtig verfolgt habe. Bayern hat gewonnen und da habe ich gesagt: „Komm’, mein Verein.“

Bester Fußballer aller Zeiten: Ronaldinho. Ein unglaublicher Spieler. Konnte irgendwie alles und alles sah geschmeidig aus.

Auf meiner Musik-Playlist fehlt auf keinen Fall? House. Ein Tänzertyp bin ich deshalb aber nicht, gar nicht.

Haben Sie ein Lieblingsemoji? Ja, in der Tat: den Teddybär. Ich verschicke den relativ oft wegen meiner kleinen Nichte.

Mein erstes Geld verdient habe ich ... mit Fußball. Als ich 16 war und zum FC Basel kam.

Zum kompletten Fragebogen im BZ-Regiofußballportal: Bei welcher Sportart hat Fußballer Felix Gebhardt kapituliert? (BZ-Plus)

Aufrufe: 05.8.2022, 06:30 Uhr
Uwe Rogowski (BZ)Autor