Schwabmünchens Coach Paolo Maiolo ist derzeit nicht zu beneiden
Schwabmünchens Coach Paolo Maiolo ist derzeit nicht zu beneiden – Foto: Sven Leifer

Maiolo: »Zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison«

Der TSV Schwabmünchen hadert bei der 1:3-Niederlage gegen den FC Ingoldstadt II erneut mit dem Fußballgott

Es läuft nicht rund beim TSV Schwabmünchen. Die blutjunge Truppe bleibt nach der 1:3-Heimschlappe gegen die U21 des FC Ingolstadt weiter im Tabellenkeller hängen und muss sich wohl auf knallharten Abstiegskampf einstellen. Der siegreiche Zweitliga-Nachwuchs hingegen konnte sich auf Tabellenplatz acht verbessern und ein kleines Punktepolster zur gefährdeten Zone verschaffen.

Schwabmünch.
1:3
Ingolstadt II


Bezeichnend für die derzeitige Situation des TSV Schwabmünchen war die 72. Spielminute: Der kurz zuvor eingewechselte Kerem Kavuk scheiterte freistehend am glänzend reagierenden Ludwig Zech, im Gegenzug markierte Thomas Rausch den 2:1-Führungstreffer für die jungen Schanzer. "Wir haben ein gutes Spiel gemacht, hatten vier richtig dicke Chancen, von denen wir nur eine nutzen konnten. Der Gegner hatte drei Aktionen und hat alle drei verwerten können. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison. Zudem war das 0:1 meiner Meinung nach klar Abseits.", resümierte Schwabmünchens Coach Paolo Maiolo, der nach dem Abpfiff zwar einen etwas geknickten Eindruck machte, sich zugleich aber kämpferisch zeigte: "Wir werden diese schwierige Situation meistern. Aufgegeben wird bei uns nicht, dazu gibt es auch überhaupt keinen Grund."

Aufrufe: 012.9.2021, 15:19 Uhr
Thomas SeidlAutor

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