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Im äußerst spannenden Relegationsspiel zwischen der Union Mertert-Wasserbillig und Tricolore Gasperich konnte sich der Erstdivisionär kurz vor Ende der Verlängerung mit 1:0 durchsetzen und damit den Klassenerhalt nach einer regelrechten Seuchensaison sichern. Das Spiel begann mit ersten Torchancen auf beiden Seiten. UMW-Akteur Amish Sharma schoss den Ball mit einem strammen Schuss an den rechten Pfosten, während Grandamme auf der anderen Seite eine gute Kopfballchance vergab. Die erste Halbzeit war geprägt von einer Vielzahl an Möglichkeiten, doch sowohl Mertert-Wasserbillig als auch der FC Tricolore konnten ihre Chancen nicht nutzen. Besonders erwähnenswert war ein weiterer Pfostenschuss, dieses Mal von Prim kurz vor der Halbzeit.
In der zweiten Halbzeit erhöhte Gasperich den Druck, doch die UMW-Abwehr hielt stand. Mehrere Großchancen, unter anderem von Lukanu auf der einen und Sinanovic auf der anderen Seite konnten nicht verwertet werden. In der Verlängerung schien das Spiel trotz Gaspericher Chancen-Plus auf ein Unentschieden hinauszulaufen, als Mehanovic in der 118. Minute den entscheidenden Treffer erzielte. Nach einem schnellen Angriff über rechts kam der Ball flach in die Mitte und Mehanovic musste nur noch den Fuß hinhalten. Mit diesem Treffer sicherte sich Mertert-Wasserbillig den Verbleib in der Liga und sorgte für Jubel bei den Fans. Gasperich hatte zwar gute Ansätze, doch die Chancenverwertung blieb ausbaufähig.
UMW-Trainer Jeff Lascak im Video-Interview
Tricolore-Verteidiger Luca Giubergia: „Es war ein enges Spiel. Die erste Halbzeit ging meiner Meinung nach an Gasperich, die zweite an Mertert-Wasserbillig. Man hat gemerkt, dass unser Gegner eine Klasse höher spielt. Sie waren in den wichtigen Momenten kompakter. Ich denke, wir haben aber insgesamt den besseren Fußball gespielt und ich glaube, wir hatten die Mehrzahl an klaren Torchancen.“