
Bergstraße. Im Gleichschritt punktete das Führungstrio der B-Liga. Da fielen die Verfolger TSV Gras-Ellenbach und FSV Zotzenbach etwas ab. Ein Lebenszeichen im Abstiegskampf sendete Eintracht Bürstadt II.
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"Wir müssen drei Punkte mitnehmen. Doch haben wir viel zu wenig gezeigt, um dies in die Tat umsetzen zu können", bedauerte FSV-Vorsitender Roland Agostin. Zwingenberg verteidigte mit Mann und Maus.
"Nachdem wir in den ersten 20 Minuten nur Sommerfußball spielten, war es dann ein Sieg des Willens", freute sich VfB-Trainer Martin Göring, dass sich seine Elf gehörig steigerte. Das schönste Tor des Tages erzielteBleon Parduzi mit einem Torpedo-Kopfball.
Zwar sah SG-Trainer Jens Stark eine schwache Leistung der eigenen Elf im „Sommerkick“, aber er haderte auch mit so mancher Sichtweise von Schiedsrichter Schäfer: "Zwei klare Elfer. Einen nach einem Handspiel, den anderen nach einem Foulspiel hat er uns verweigert."
In der ersten Halbzeit ließ der Zweite noch so manche Möglichkeit aus. "Wir haben von der ersten Minute an dominiert, und mit etwas mehr Glück siegen wir zweistellig", befand ISC-Spielertrainer Ogün Hanci. Den Gronauern hielt er zugute, dass sie nie aufgaben.
Ab und zu waren die Lorscher gut, doch das konnte die Schwungkraft des VfR nicht bremsen. Der Aufstiegskandidat freute sich auch über die Großzügigkeit der Olympia-Abwehr. Nachdem der VfR beim ersten Geschenk die Annahme verweigerte, nahm Nunzio Pelleriti das zweite dankend an.
"Es war das dritte sehr gute Spiel meiner Mannschaft in Folge, das zeigt, dass wir in der Tabelle wesentlich besser dastehen könnten", konstatierte Fürths Spielausschussmitglied Dennis Atali. Im guten und fairen Spiel hätten beide Mannschaften ihre guten Phasen gehabt.