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B-Liga: In Kirschhausen werden die Kritiker leiser

Es geht langsam aufwärts beim SVK

von Clara Hütig · 08.11.2025, 16:30 Uhr · 0 Leser
Noch vier Spieltage stehen in der Fußball-B-Liga Bergstraße an, dann ruht der Ball - Winterpause. (Symbolbild)	Foto: Harry Langer/dpa
Noch vier Spieltage stehen in der Fußball-B-Liga Bergstraße an, dann ruht der Ball - Winterpause. (Symbolbild) Foto: Harry Langer/dpa

Bergstraße. So langsam aber sicher geht es beim Fußball-B-Ligisten SV Kirschhausen aufwärts. "Die größten Kritiker verstummen immer mehr. Das zeigt mir, dass wir auf einem guten Weg sind", sagt Kirschhausens Trainer Sascha Schmitt, der gerade an der tadellosen kämpferischen Leistung seiner Elf beim 0:0 gegen den Zweiten ISC Fürth großen Gefallen hatte: "Was da die Abwehr alles wegverteidigt hat, war schön phänomenal." Nun gelte es, "am guten Gefühl dranzubleiben und bis zur Winterpause noch fleißig Punkte zu sammeln".

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Für Kirschhausen kein hoffnungsloses Unterfangen, denn nach dem Spiel bei der SG Nordheim-Wattenheim warten die Reserven von Olympia Lorsch und Eintracht Bürstadt, ehe es zum Jahresabschluss zum VfB Lampertheim geht. In Wattenheim kann sich Schmitt mit dem tiefen Rasenplatz nicht so ganz anfreunden. "Auf dem werden die Gastgeber besser zurechtkommen als wir“, befürchtet er. Zwar steht Urlauber Sebastian Wolf am Sonntag nicht zur Verfügung, doch dafür hat Mario Helfert seine Sperre abgesessen.

Hoch her ging es beim Riedderby zwischen dem VfR Bürstadt und dem VfB Lampertheim, bei dem nicht nur Nettigkeiten ausgetauscht wurden. Am Ende stand die zweite Saisonniederlage der Lampertheimer, womit der Meisterschaftskampf wieder spannend ist. "Nach dem hitzigen Spiel in Bürstadt müssen wir uns nun wieder auf Fußball konzentrieren", sagt VfB-Trainer Martin Göring vor dem Heimspiel gegen die Tvgg Lorsch II. "Das ist ein Gegner, den man erst einmal bezwingen muss“, zählt Göring die Elf des Trainerduos Pitz/Bender keineswegs zur Laufkundschaft. Mit Leon Holzinger (Verletzung), Sefkan Pircek (Urlaub) und Drilon Salihu, der sich in Bürstadt Gelb-Rot einhandelte, muss Göring auf drei Spieler verzichten.

Für den FSV Zotzenbach zählt nur ein Sieg

„Wir müssen alles in die Waagschale werfen, denn für uns zählt nur ein Sieg“, sagt Roland Agostin, der Vorsitzende des FSV Zotzenbach, vor dem Heimspiel seiner Elf gegen den VfR Bürstadt. War ihm zu Saisonbeginn nicht entgangen, dass der große Favorit aus Bürstadt etwas aus der Spur geriet, so hat nicht nur Agostin erkannt, dass er längst in diese zurückgefunden hat. Personell könnte es für die Zotzenbacher mit den Ausfällen Jan Hufnagel, Patrick Appelt und Jens Schuster zwar etwas besser aussehen, doch für Agostin zählen am Sonntag keine Ausreden.