2026-01-15T09:41:53.693Z

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Keinen Sieger gab es jüngst im Spitzenspiel der B-Liga. Jetzt stehen Affolterbach und Hammelbach vor schweren Auswärtsaufgaben.	Foto: Dagmar Jährling
Keinen Sieger gab es jüngst im Spitzenspiel der B-Liga. Jetzt stehen Affolterbach und Hammelbach vor schweren Auswärtsaufgaben. Foto: Dagmar Jährling

B-Liga: Hohe Hürden für die Topteams

Die Spitzenmannschaften stehen am Wochenende vor schweren Auswärtsaufgaben

Bergstraße. Der Kampf um die Meisterschaft in der Kreisliga B ist an Spannung kaum zu überbieten. Seit Wochen marschieren der SV Affolterbach und die SG Hammelbach/Scharbach punktgleich aufs Saisonende zu. Jetzt hat das Spitzenduo schwere Auswärtsbegegnungen zu bestreiten. Während Hammelbach/Scharbach beim heimstarken SV Kirschhausen gastiert, ist der SV Affolterbach bei der Reserve des SV Fürth zu Gast (Sonntag, 12.30 Uhr).

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Bei der Reserve freut man sich auf die Partie, weil die Fürther noch eine Rechnung mit dem SVA offen haben. „Im Hinspiel haben wir einige Tore schlucken müssen“, sagt Trainer Michael Schneider. Gegen den starken Sturm des Tabellenführers gelte es, „in der Defensive gut zu stehen und bei einem Ballgewinn sofort umzuschalten. Die Chancen, die wir bekommen, müssen wir nutzen“.

In Fürth habe sich seine Elf immer schwergetan, erinnert sich SVA-Trainer Sebastian Theobald. In den vergangenen Jahren habe sich die „giftige junge, fitte Truppe“ stabilisiert, aktuell sei der SV II in der Formtabelle ganz weit oben dabei. Für seine Mannschaft heißt es deshalb: „Spielerisch wieder einen draufpacken, auf dem großen Rasenplatz läuferisch viel investieren und schnell hinter den Ball kommen.“

Kirschhausens Co-Trainer Sascha Schmitt hofft derweil, dass seine Elf gegen die SG Hammelbach/Scharbach (Sonntag, 15 Uhr) das Selbstvertrauen aus den vergangenen Spielen mitnehmen kann. Der SVK dürfe nur wenig Fehler machen, müsse defensiv stabil stehen und versuchen, durch Konter immer wieder Chancen herauszuarbeiten, so Schmitt.

SG-Trainer Oliver Zeug hat Respekt vor den Hausherren. Gerade daheim habe der SVK gute Ergebnisse erzielt. In den verbleibenden zwei Begegnungen müsse seine Mannschaft hingegen alles investieren, um den Titelkampf nach wie vor spannend zu halten. „Es gilt deshalb, von Anfang an fokussiert zu sein und eine Überlegenheit herzustellen“, so Zeug. Und weiter: „Mit Endspieleigenschaften müssen wir die letzten beiden Spiele angehen und in Kirschhausen damit anfangen.“



Aufrufe: 017.5.2025, 10:00 Uhr
wilkAutor