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B-Liga: Das ultimative Duell der Kellerkinder in Kirschhausen

Der Vorletzte SVK erwartet im ersten Spiel unter Sascha Schmitt Schlusslicht TSV Elmshausen +++ Klappt es mit dem ersten Sieg?

von Matthias B�hr · 18.10.2025, 10:00 Uhr · 0 Leser
Wer gewinnt das Kellerduell der B-Liga?
Wer gewinnt das Kellerduell der B-Liga? – Foto: Timo Babic (Symbolbild)

Bergstraße. In der B-Liga Bergstraße steht der SV Kirschhausen vor dem wohl wichtigsten Saisonspiel: Im Kellerduell genießt der Vorletzte am Sonntag ab 15 Uhr Heimrecht gegen den TSV Elmshausen, der mit null Punkten auf dem 16. Tabellenplatz steht und damit eine Position schlechter als Kirschhausen. „Wir müssen unseren Kopf wieder freibekommen und unser Lachen zurückgewinnen“, hofft Sascha Schmitt, der nach dem Rücktritt von Miguel da Silva das Traineramt zumindest bis zur Winterpause ausüben wird, auf eine Wende zum Besseren und den ersten Saisonsieg. In personeller Hinsicht könnte es ein wenig besser aussehen, wenn Loris Schmitt und Niklas Jost nach Krankheit und Verletzung in die Mannschaft zurückkehren. Außerdem befindet sich Max Hafner wieder im Lauftraining und ist spätestens ab November wieder eine Option.

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Ganz im Stile eines Meisters tritt Tabellenführer VfB Lampertheim auf, der am vergangenen Sonntag auch den hochgehandelten FSV Zotzenbach mit 3:0 schlug. Nun wartet auf die Elf von Trainer Martin Göring beim SV Unter-Flockenbach III das nächste Spitzenspiel. „Schon aus der vergangenen Saison wissen wir, dass der Gegner tief steht“, rechnet Göring erneut mit einer schweren Aufgabe: „Wenn wir an die Leistung aus dem Zotzenbach-Spiel anknüpfen, brauchen wir in Unter-Flockenbach keine Angst zu haben.“

VfR Bürstadt schaut nach oben

Seine Aufholjagd fortsetzen möchte der VfR Bürstadt, dem nicht entgangenen ist, dass es bis zum Tabellenplatz drei nur noch zwei Punkte sind. Nun geht es gegen den SC Olympia Lorsch II. Und Thorsten Stalyga, der Sportliche Leiter der Bürstädter, stellt fest, dass die Olympia schon mit dem einen oder anderen Ergebnis auf sich aufmerksam gemacht hat. „Und mit 31 Treffern verfügt Lorsch über die drittbeste Angriffsreihe der Liga“, lobt Stalyga die Elf von Trainer Kevin Jährling. Aber dabei würde es Stalyga gerne belassen. „Unsere Abwehr ist jetzt endlich angekommen. Das hat man bei den Spielen gegen den ISC Fürth und die SG Nordheim-Wattenheim gesehen, wo wir sehr wenig zugelassen haben“, so Stalyga. Personell sieht es beim VfR inzwischen sehr gut aus. „Die Spieler, die zuletzt urlaubs- oder krankheitsbedingt fehlten, kehren langsam wieder in den Mannschaftskader zurück“, freut sich Stalyga.