
Am morgigen Freitag, 2. Januar, beginnt um 18 Uhr in der Paul-Heckmann-Kreissporthalle in Biberach die 37. Auflage der Hallenkreismeisterschaften. Traditionell eröffnen die Mannschaften der Gruppen 1 und 2 das Turnier.
In Gruppe 1 gilt die SGM Ringschnait/Mittelbuch als Favorit. Der Tabellendritte der Bezirksliga Oberschwaben bringt nicht nur sportliche Qualität mit, sondern auch Erfahrung aus dem Vorjahr, als die SGM den fünften Platz belegte. Aufmerksamkeit verdient auch die SGM Attenweiler/Oggelsbeuren, die 2025 Sechster wurde und erneut für eine Überraschung gut sein könnte. Komplettiert wird die Gruppe durch den Tabellenzweiten der Kreisliga A2 Oberschwaben SG Warthausen/Birkenhard sowie den FV Bad Schussenried II (Kreisliga B2).
Nicht minder prominent besetzt ist Gruppe 2. Nach einjähriger Pause kehrt mit dem SV Mietingen der Sieger der Hallenkreismeisterschaften 2023 zurück. Der Landesligist Staffel 4 bringt viele Jahre Hallenerfahrung mit. Ebenfalls wieder dabei ist die SGM Muttensweiler/Hochdorf, Tabellenführer der Kreisliga A2 Oberschwaben, die insbesondere mit seinen zahlreichen Fans für gute Stimmung in der Halle sorgen dürfte. Zudem ist auch der Ausrichter die SGM Mettenberg/Rissegg (Kreisliga B4) in dieser Gruppe vertreten, hinzu kommt noch die Mannschaft der SG Warthausen/Birkenhard II (Kreisliga B3).
Den kompletten Spielplan gibt es hier
Der Spielplan ist eng getaktet, die Spieldauer einer Partie ist 12 Minuten. In Gruppe 1 beginnt der Abend um 18 Uhr mit der Begegnung SG Warthausen/Birkenhard gegen FV Bad Schussenried II, ehe um 18.14 Uhr Ringschnait/Mittelbuch auf Attenweiler/Oggelsbeuren trifft. In Gruppe 2 steigt um 18.28 Uhr das erste Spiel zwischen Muttensweiler/Hochdorf und Warthausen/Birkenhard II, gefolgt vom Duell SV Mietingen gegen Mettenberg/Rissegg um 18.42 Uhr. Das lezte Gruppenspiel an diesem Abend steigt um 20.34 Uhr.
Nicht unerwähnt bleiben dürfen die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, die an allen drei Turniertagen für den ordnungsgemäßen Ablauf sorgen. Schiedsrichterobmann der SRG Riss, Jochen Oelmayer, unterstreicht in seinem Grußwort die besondere Bedeutung des Turniers auch aus Sicht der Unparteiischen: „Wie für die Teams, ist das Event auch für die eingeteilten Unparteiischen ein Höhepunkt im Jahreskalender. Ein kompaktes Spielfeld, ein schneller Belag, versierte Kicker und Zweikampf an Zweikampf.“ All dies mache „den Reiz dieser Form des Fußballs“ aus und stelle die Schiedsrichter „vor eine herausfordernde Aufgabe, welcher sie sich gerne stellen“.
Damit ist der Rahmen gesetzt für einen interessanten Auftakt der Hallenkreismeisterschaften: Tempo und intensive Duelle – von der ersten Minute an.
