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Allgemeines

Aufstiegsrennen entpuppt sich als Dreikampf - Nur drei Punkte Abstand

27. Spieltag Bezirksliga Westfalen Staffel 2

von RH · 12.05.2025, 16:13 Uhr · 0 Leser
Türkgücü Gütersloh steht weiter an der Spitze und reist am kommenden Spieltag zum VfB Schloß Holte zum absoluten Topspiel
Türkgücü Gütersloh steht weiter an der Spitze und reist am kommenden Spieltag zum VfB Schloß Holte zum absoluten Topspiel – Foto: Zimmer

Nur drei Spieltage verbleiben in der Bezirksliga Staffel 2 in Westfalen:

Spitzenreiter Türkgücü Gütersloh gewann seine Pflichtaufgabe gegen das Tabellenschlusslicht (4:2 gegen SV Werl-Aspe). Der Abstand an der Spitze bleibt unverändert, da der Zweitplatzierte VfB Schloß Holte (3:1 bei FC Kastrioti Stukenbrock) und die SpVg Steinhagen (4:1 bei SpVg. Heepen) beide ihre Spiele gewinnen konnten. Lediglich der FC Gütersloh II (3:3 beim SC Hicret Bielefeld) musste mit dem Unentschieden Punkte liegen lassen.
Es bleibt weiter spannend, da es am nächsten Spieltag (18.05.) zum absoluten Topspiel zwischen VfB Schloß Holte und Türkgücü Gütersloh kommt.

Diese Vier Mannschaften kämpfen auch um die begehrten ersten beiden Aufstiegsplätze.
Der TuS Lipperreihe (fünf Punkte Abstand auf Platz 2, besitzt nur noch Außenseiter-Chancen).

Auch im Tabellenkeller herrscht Hochspannung – SC Peckeloh II und SV Werl-Aspe sind bereits sicher abgestiegen.
FC Kastrioti Stukenbrock, SW Sende und TuS Ahmsen kämpfen, um nicht auf dem letzten Abstiegsplatz zu landen.
Alle drei Mannschaften verloren sogar ihre Spiele: FC Kastrioti Stukenbrock (1:3 gegen VfB Schloß Holte), SW Sende (0:2 gegen SuK Canlar Bielefeld) und TuS Ahmsen (0:4 bei TuS Lippereihe).
Wobei der TuS Ahmsen die besten Karten hat (sechs Punkte Vorsprung auf Kastrioti Stukenbrock). Wodurch am nächsten Spieltag der Klassenerhalt fix gemacht werden kann.

Tabelle Bezirksliga Staffel 2 Westfalen

Der Tabellenerste steigt als Meister in die Landesliga auf.

Der Tabellenzweite darf an der Vizemeister-Aufstiegsrunde zur Landesliga teilnehmen.

1. Türkgücü Gütersloh 27 Spiele 76:36 Tore 59 Punkte
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2. VfB Schloß Holte 27 Spiele 87:44 Tore 57 Punkte
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3. Spvg Steinhagen 27 Spiele 90:36 Tore 56 Punkte
4. FC Gütersloh II 27 Spiele 85:52 Tore 53 Punkte
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Die letzten drei Mannschaften steigen in die Kreisliga ab

12. TuS Ahmsen 27 Spiele 48:90 Tore 27 Punkte
13. SV Schwarz-Weiß Sende (Auf) 27 Spiele 41:79 Tore 22 Punkte
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14. Kastrioti Stukenbrock 27 Spiele 40:80 Tore 21 Punkte
15. SC Peckeloh II (bereits sicher abgestiegen)
16. SV Werl-Aspe (Auf) (bereits sicher abgestiegen)

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SpVg. Heepen – Spvg Steinhagen 1:4

Marko Puskaric, Trainer SpVg Heepen: „Die erste Halbzeit hatten wir komplett im Griff mit sehr großen Möglichkeiten. In der zweiten Halbzeit war die Luft raus und die richtige Einstellung fehlte.“

Tobias Kreutzer, Co-Trainer SpVg Steinhagen: „Mit dem Distanzschuss zum 1:0 für Heepen aus ca. 25 Metern haben wir den Zugriff etwas verloren. Mit dem Ausgleich durch Vitali Wolf (Vorlage Brayley) nach tollem Zuspiel von Ruske waren wir wieder aktiver.In der zweiten Halbzeit haben wir dann sehr konzentriert gearbeitet. Ein überzeugender geschlossener Auftritt gegen einen individuell starken Gegner. Wir freuen uns auf ein weiteres Highlight gegen Lipperreihe zuhause.“

SpVg. Heepen: Yannik Baumhöfner, Matti Becker, Lucas Kampmeier, Yannick Noel Jerrentrup, Nick Grieswelle, Kevin Klass, Lennox Michael Liebner, Vitaliy Kulpa, Marijo Pavlovic, Ulas Duran, Batuhan Dogan - Trainer: Marko Puskaric
Spvg Steinhagen: Florian Ernst, Luka Ben Lüttich, Louis Dingerdissen, Fynn Grahl, Jean-Pierre Dingerdissen (90. Dennis Schwarzer), Finn Faßbender (90. Finn Kastien), Patrick Ruske, Vitali Wolf, Tim Herden (90. Daniel Dammeyer), David Brayley, Felix Fritz Köhne (89. Nick Huber) - Trainer: Tobias Kreutzer - Trainer: Andreas Brandwein
Schiedsrichter: Philip Dräger (Detmold) - Zuschauer: 20
Tore: 1:0 Kevin Klass (13.), 1:1 Vitali Wolf (24.), 1:2 Vitali Wolf (61.), 1:3 Jean-Pierre Dingerdissen (72.), 1:4 Tim Herden (84.)


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TuS Lipperreihe – TuS Ahmsen 4:0


Simon Schulz, Co-Trainer TuS Lippereihe:
„Also in den ersten 15 - 20 min waren wir hinten sehr anfällig und können froh sein und uns bei unserem Keeper bedanken, dass es nicht 0:2 oder 1:2 steht. Danach kamen wir ein bisschen besser ins Spiel. Nach der Halbzeit waren wir dann besser im Spiel und hatten das Spiel über die größte Zeit unter Kontrolle.Mit der Ersten Halbzeit können wir nicht zufrieden sein. Wir haben uns aber in der 2. Halbzeit gut gesteigert.

Jörn Seifert, Co-Trainer TuS Ahmsen: „Vorab ist das 4:0 zwei Tore zu hoch, wir waren auf jeden Fall nicht die schlechtere Mannschaft. Bevor wir in Rückstand geraten, müssen wir einen klaren Elfmeter bekommen. Das zweite Tor hat uns bei dem Wetter den Stecker gezogen. Aber wir haben als Mannschaft alles reingelegt und wenn man uns einen Vorwurf machen kann, dann ist es unsere nicht so gute Chancenverwertung. Fazit, mit ein wenig mehr Spielglück und den nicht krassen Fehlentscheidungen wäre ein Punkt möglich gewesen, aber am Ende steht nun mal ein deutlich 0:4.


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Türkgücü Gütersloh – SV Werl-Aspe 4:2

Türkgücü Gütersloh: Burak Kunt, Schekri Ekin, Arijan Halili, Mehmet Efe Saglam, Can Özdemir (84. Erdi Byqmeti), Lenny Marvin Köker, Kemal Ökte (87. Sinan Selahattin Cetin), Azad Yadel (90. Yasin Yilmaz), Lucas Klantzos (60. Baris Colak), Sinan Aktürk (76. Koray Karaca), Ali Emre Cinar - Trainer: Boris Mester
SV Werl-Aspe: Finn Niklas Jordan, Luca Fabio Kopsieker, Mustafa-Kaan Gönültas, Sören Krack, Melih Topuz, Jan-Hendrik Lange (57. Alexander Bolschew), Niklas Lindemann (79. Frederik Karadeniz), Louis Vincent Wahl, Mika Noel Heißenberg, Yannick Maslo, Gidion-Gian Benkel (60. Till Meßmann) - Trainer: Lars Frank Bürger - Trainer: Carsten Voelzke
Schiedsrichter: Paul Schäfers - Zuschauer: 93
Tore: 1:0 Ali Emre Cinar (3.), 2:0 Louis Vincent Wahl (33. Eigentor), 2:1 Louis Vincent Wahl (45.+3), 3:1 Ali Emre Cinar (56.), 3:2 Finn Niklas Jordan (82.), 4:2 Ali Emre Cinar (84.)


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SC Halle 1919 – FC Türk Sport Bielefeld 1976 3:6

SC Halle 1919: Yusuf Temin, Gökay Bostanci, Felix Schael, Dennis Schmidt, Yunus Tekes, Muhammed Göksu (83. Selcuk Kaya), Yusuf Sahin, Julian Suchomel, Aytürk Gecim, Max Harre, Atilla Mert - Trainer: Selcuk Kaya
FC Türk Sport Bielefeld 1976: Ilhan Furat, Uğurcan Pehlivan (84. Ecehan Demirayak), Muhammet Ali Özel, Karim Yehia (65. Axel Fiorello Kouadio), Atilla Parlar, Mert Bozkurt (65. Dogukan Demiray), Batuhan Irmak, Furkan Ars, Emre Aydas (78. Aleksei Belov), Danylo Tsehelniy, Cem Kalkan (65. Sinan Öztürk) - Trainer: Fatih Öztürk - Trainer: Aziz Akpinar
Schiedsrichter: Torsten Salomon - Zuschauer: 65
Tore: 0:1 Atilla Parlar (4.), 0:2 Furkan Ars (23.), 1:2 Aytürk Gecim (30.), 1:3 Muhammet Ali Özel (45.), 1:4 Mert Bozkurt (49.), 2:4 Yunus Tekes (54.), 3:4 Yunus Tekes (67.), 3:5 Furkan Ars (83.), 3:6 Furkan Ars (90.)
Besondere Vorkommnisse: Atilla Mert (SC Halle 1919) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Ilhan Furat (44.). Furkan Ars (FC Türk Sport Bielefeld 1976) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Yusuf Temin (60.).


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SC Hicret Bielefeld 1998 – FC Gütersloh II 3:3


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VfR Wellensiek 1951 – SC Peckeloh II 6:0


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Kastrioti Stukenbrock – VfB Schloß Holte 1:3

Tore: 0:1 Maximilian Ulrich (7.), 1:1 Leon Morina (29. Foulelfmeter), 1:2 Sebastian Räker (59.), 1:3 Julian Lakämper (70.)


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SV Schwarz-Weiß Sende – SuK Canlar Bielefeld 2010 0:2

Tore: 0:1 Aisa Mohand Arifi (4.), 0:2 Erkan Aydin (59.)


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