
In der Saison 2025/2026 stehen im Fußball wieder Aufstiegsspiele in verschiedenen Ligen an. FuPa verschafft euch einen Überblick über die Aufstiegsspiele zur Frauen-Regionalliga Nordost.
Zwei Teams spielen mit Hinspiel und Rückspiel um einen einen Platz in der Frauen-Regionalliga Nordost. Dies sind die beiden Spiele:
Hinspiel
Der Chemnitzer FC verschaffte sich im Hinspiel der Aufstiegsrunde eine gute Ausgangsposition und gewann vor 153 Zuschauern mit 2:1 gegen den SFC Stern 1900. Sofie Roll brachte die Gäste bereits in der 13. Minute mit 1:0 in Führung. Chayenne Eulitz glich in der 35. Minute per Foulelfmeter für die Gastgeberinnen aus. Noch vor der Pause drehte Yella Mihalyi die Partie mit ihrem Treffer in der 44. Minute zum 2:1-Endstand.
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Rückspiel
Der Chemnitzer FC hat den Aufstieg in die Frauen-Regionalliga Nordost perfekt gemacht. Im Rückspiel der Aufstiegsrunde trennte sich die Mannschaft vom SFC Stern 1900 zwar torlos 0:0, profitierte jedoch vom 2:1-Erfolg aus dem Hinspiel.
Vor heimischer Kulisse versuchte der SFC Stern 1900, den Rückstand aus dem ersten Duell wettzumachen und die Aufstiegsentscheidung noch zu drehen. Die Berlinerinnen investierten viel, fanden jedoch keinen Weg an der Defensive des Chemnitzer FC vorbei. So blieb die Partie ohne Tore und endete mit einem 0:0.
Da der Chemnitzer FC das Hinspiel mit 2:1 gewonnen hatte, reichte das torlose Remis im Rückspiel aus, um die Aufstiegsrunde für sich zu entscheiden.
Zwei Teams spielen mit Hinspiel und Rückspiel um einen einen Platz in der Frauen-Regionalliga Nordost. Dies sind die beiden Spiele:
Hinspiel
Im Hinspiel der Aufstiegsrunde trennten sich der Hallesche FC und der FSV Babelsberg 74 torlos. Vor 182 Zuschauern neutralisierten sich beide Mannschaften über weite Strecken, sodass keine Treffer fielen. Damit bleibt vor dem Rückspiel in einer Woche alles offen.
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Rückspiel
Der FSV Babelsberg 74 hat das Rückspiel der Aufstiegsrunde vor 475 Zuschauern mit 2:0 gegen den Hallescher FC gewonnen und damit den Aufstieg in die Frauen-Regionalliga Nordost perfekt gemacht.
Lange Zeit entwickelte sich eine umkämpfte Partie, in der beide Mannschaften auf den entscheidenden Treffer warteten. Die Zuschauer mussten bis in die Schlussphase hinein auf Tore verzichten, ehe Babelsberg den entscheidenden Durchbruch schaffte.
In der 73. Minute erlöste Aline Helm den FSV Babelsberg 74 mit dem Treffer zum 1:0. Nur drei Minuten später legte die FSV-Spielerin nach und erhöhte in der 76. Minute auf 2:0. Mit ihrem Doppelschlag sorgte sie für die Vorentscheidung und ebnete ihrer Mannschaft den Weg zum Aufstieg. In den verbleibenden Minuten brachte Babelsberg den Vorsprung über die Zeit. Nach dem Schlusspfiff kannte der Jubel keine Grenzen mehr.
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