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Aufstieg greifbar: Frintrop gewinnt beim direkten Verfolger

Landesliga, Gruppe 2: Die DJK Adler Union Frintrop hat den Aufstieg in greifbarer Nähe, nach dem 2:1-Sieg über den direkten Verfolger SV Budberg.

von Linus Bien · 07.05.2025, 17:00 Uhr · 0 Leser
Marcel Cornelissen (l.) und Yannick Reiners (r.)
Marcel Cornelissen (l.) und Yannick Reiners (r.) – Foto: Michael Gohl

In der heißen Phase der Landesligasaison sichert sich DJK Adler Union Frintrop einen wichtigen, aber knappen 2:1-Sieg über SV Budberg. Stürmer Yannick Reiners gelingt der Doppelschlag und verhilft seinem Team dabei, einen großen Schritt Richtung Oberliga-Rückkehr.

Im vergangen Spiel empfingen die Frintroper den direkten Verfolger und Konkurrenten um den Aufstieg, SV Budberg. Mit dem erzielten Erfolg ist das Polster auf den Nicht-Aufstiegsplatz größer geworden. Cheftrainer Marcel Cornelissen will sich aber noch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und betont gegenüber FuPa Niederrhein: „Wir glauben, dass die Chancen sich deutlich erhöht haben, mehr ist es noch nicht.“ Wichtig zu erwähnen ist, dass die Budberger noch drei weitere Punkte am Grünen Tisch aus dem Duell gegen den SV Scherpenberg erhalten könnten. Dann wäre Cornelissen auch wesentlich entspannter: „Wenn es neun Punkte wären, fehlt mir die Fantasie, dass wir die noch verspielen könnten.“

Im Derby dem Aufstieg näher kommen

Die nächsten Spiele werden auf jeden Fall noch entscheidend sein für den DJK. Beim Derby gegen SG Essen-Schönebeck, dessen Stadion nur rund sechs Autominuten entfernt liegt, ist sich der der Übungsleiter des Tabellenzweiten sicher, dass die Motivation nicht fehlen wird: „Das muss total geil sein gegen den größten Konkurrenten einen wichtigen Schritt Richtung Aufstieg zu machen. Da mache ich mir keine Sorgen über Motivationsprobleme.“ Er warnt allerdings auch vor der vor einer jungen, dynamischen Schönebecker Truppe.

Dass einige Frintroper Akteure bereits Oberligaerfahrung haben sammeln können, wird dem DJK sicherlich in die Karten spielen für die restliche Spielzeit. Eins ist aber sicher – die Routinen vor dem Spiel will der Trainer nicht verändern: „Wir werden am Freitag nochmals zusammen grillen und uns einstimmen auf Sonntag – so machen wird das immer“,