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Aufstellungspuzzle bei Viktoria

Frauenfußball

von Aachener Zeitung · 08.11.2024, 08:01 Uhr · 0 Leser
Viktoria-Trainer Maik Honold und seine Mädels suchen nach den passenden Puzzleteilen.
Viktoria-Trainer Maik Honold und seine Mädels suchen nach den passenden Puzzleteilen. – Foto: Heinz Eschweiler

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Frauenfußball-Mittelrheinliga: Feldspielerin muss gegen Köln II ins Tor. Uevekoven will im Kellerduell den ersten Sieg holen.

SV Viktoria RW Waldenrath-Straeten – Vorwärts Spoho Köln II (So., 15.00): Während die Spitzenteams der Liga fast immer ihre stärkste Formation aufbieten können, muss das Viktoria-Trainerteam Maik Honold/Olaf Roggen immer ein Aufstellungspuzzle zusammenbasteln. So zog sich Torhüterin Anne Piosik am vergangenen Sonntag einen Schien- und Wadenbeinbruch zu und wurde bereits operiert. Vielleicht kann sie zur Rückrunde wieder einsteigen. Dabei hatte sie sich sehr gut entwickelt. Die Torwartfrage ist das größte Puzzle-Teil. Die Alternative wäre die Rückkehr von Sabrina Theihsen gewesen, die zurückgetreten war. Doch da legte der Arzt sein Veto ein. Nach einem geplanten Eingriff gab es Komplikationen; sechs Wochen muss sie Belastungen vermeiden.

So muss eine Feldspielerin ins Tor. Sarah Stassen zeigt Talent und würde sich der Herausforderung stellen – die Entscheidung fällt nach dem Training. Miriam Senft und Kristina Hild, die am vergangenen Sonntag fehlten, werden wohl wieder dabei sein. „Durch Hild erhält Julia Mertens Unterstützung im Spielaufbau und Absicherung nach hinten“, so Honold. Ein großes Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Jana Roggen, definitiv fehlen wird Justine Siebert. Maik Honold setzt auf frühes Pressing, um Sicherheit zu gewinnen. Ab Jahresbeginn stößt Kristina Voss zur Viktoria, weitere Spielerinnen sind derzeit im Training und möchten sich aufdrängen. Für die 15-jährige Helena Saad, ein großes Talent, hat die Viktoria eine Sondergenehmigung für den Spielbetrieb beantragt.

Sportfreunde Uevekoven – SC West Köln (So., 14.00): In den letzten vier Spielen vor der Winterpause will das Sportfreunde-Team Punkte holen. Bisher gab es lediglich ein Unentschieden, der Abstand zu den Rettungsplätzen wächst. Der erste Sieg ist nun Pflicht. Denn im Kellerduell trifft der Tabellenvorletzte auf das Schlusslicht, das alle Spiele meist klar verloren hat; in sieben Spielen gab es bereits 49 Gegentore. Das möchte auch Uevekoven nutzen, das erst drei Tore erzielt hat.

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