
Die DJK Arnschwang ist in die Vorbereitung auf die neue Kreisliga-Saison gestartet. Die ersten Einheiten am vergangenen Wochenende bestritten auch die acht Neuzugänge. Nach dem Bezirksliga-Abstieg nach der verlorenen Relegation hat es innerhalb der Mannschaft einen Umbruch gegeben.
Neu zur DJK gestoßen sind Samuel Burgfeld (von Schloßberg), Dominik Pongratz (SpVgg Lam), Yannick Attenberger (TB Roding), Maximilian Herzig (SpVgg Lam), Tobias Koller (SpVgg Lam), Jonas Augustin (FC Ottenzell), Moritz Ammon (SG Lohberg/Lam II) und Tobias Pongratz (SG Lohberg/Lam II). Abgänge: Tobias Auer (Michelsneukirchen), Lukas Riedl (Konzell) und Salah Al Saleem (FC Raindorf).
Bis zum Start der neuen Kreisliga-Ost-Saison Mitte Juli stehen neben zahlreichen Trainingseinheiten fünf Testspiele auf dem Programm. Los geht es bereits am Donnerstag. Um 19 Uhr spielt die DJK beim Nachbarn FC Ränkam. Am Samstag, 20. Juni, 17 Uhr wird bei der SpVgg Lam gespielt. Weitere Tests sind am Sonntag, 28. Juni, bei der DJK Vilzing II, am Sonntag, 5. Juli, um 18 Uhr gegen SG Schloßberg in Windischbergerdorf sowie am Samstag, 11. Juli, gegen die SG Schönthal/Premeischl in Arnschwang (im Rahmen des Gartenfestes).
Für Trainer Erich Hartl, der auch diese Saison an der Seitenlinie steht, und sein Team mit Co-Trainer Alexander Gabriel sowie dem neuen Torwarttrainer Martin Bösl, war es ein vielversprechender Trainingsauftakt – auch aufgrund der Neuen. „Wir hatten schon gute Einheiten. Man hat gemerkt, dass allen bewusst ist, was letzte Saison passiert ist und sie Wiedergutmachung leisten wollen“, meint der Coach. Zwar seien einige Spieler noch müde nach der langen Relegation, aber dennoch seien sie mit vollem Elan dabei. Die Neuzugänge hätten laut Hartl alle das Potenzial, die Mannschaft nach vorne zu bringen. „Es macht richtig Spaß, weil die Intensität im Training wirklich hoch ist. Hoffentlich bleibt das so, denn nur so kann man sich steigern“, erklärt er.
Im Lager der DJK sei allen bewusst, dass die vergangene Bezirksliga-Saison keine gute gewesen ist. Das wolle man heuer deutlich besser machen – und um die vorderen Plätze in der Kreisliga Ost mitspielen. „Ein anderes Ziel wollen und sollten wir nicht ausgeben. Es gibt keinen Grund, warum wir unser Licht unter den Scheffel stellen sollten“, betont Erich Hartl, der von seinen Jungs überzeugt ist. Seiner Meinung nach müsse es das Ziel eines Absteigers sein, vorne anzugreifen und die schlechte Leistung aus dem vergangenen Jahr wettzumachen. „Wir wollen den Zuschauern und Arnschwanger Fans zeigen, dass eine Einheit am Platz steht, die alles versucht, um wieder nach oben zu kommen.“