Tore/Großfriesen: 1:0 Philipp Dietzsch (12.), 2:0 Philipp Kafka (25.), 3:0 Benedikt Keil (40.), 4:0 Philipp Kafka (55.).
Der FSV BAU Weischlitz verlor die Tabellenführung durch eine 1:4-Niederlage gegen VfB Großfriesen. Auf dem Papier hatten die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich VfB Großfriesen als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler.
Dafür waren vor allen die beiden Großfriesener Torjäger zuständig Für den Führungstreffer der Heimmannschaft zeichnete Philipp Dietzsch verantwortlich (12.). Es war bereits sein siebter Streich in der laufenden Spielzeit. Das Tor von Philipp Kafka aus der 25. Minute bedeutete vor den 27 Zuschauern fortan eine deutliche Führung zugunsten der Elf von Trainer Thomas Reinhold. Ehe der Schiedsrichter die Akteure zur Pause bat, erzielte Benedikt Keil aufseiten des Spitzenreiters das 3:0 (40.).
Danny Rösler ersetzte Gerry Petzold, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Mit dem 4:0 durch Kafka schien die Partie bereits in der 55. Minute mit VfB Großfriesen einen sicheren Sieger zu haben. Der VfB-Schütze schloss so mit seinem achten Treffer zum Führenden in der Torjägerliste, Thomas Schröter (Weischlitz) auf.
Calvin Jacob erzielte in der 65. Minute den Ehrentreffer für FSV Bau Weischlitz. In der Schlussphase nahm Christian Riedel noch einen Doppelwechsel vor. Für Marvin Rauh und Maximilian Popp kamen Albert Dietl und Sebastian Müller auf das Feld (84.). Am Schluss schlug gewann die Platzelf mit 4:1 und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
Die Offensivabteilung von VfB Großfriesen funktioniert bislang zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk und schlug bereits 22-mal zu. Nach dem Dreier gegen den FSV BAU übernahm Großfriesen die Tabellenspitze.
Mit beeindruckenden 24 Treffern stellt der FSV aber nach wie vor den besten Angriff der 1.KK Staffel 2, jedoch kam dieser gegen VfB Großfriesen nicht voll zum Zug.
Nächsten Samstag (13:00 Uhr) empfängt der FSV den SV Theuma.
Autor/-in: FUSSBALL.DE (Dieser Text wurde auf Basis der dem DFB vorliegenden offiziellen Spieldaten am 28.09.2019 um 15:34 Uhr automatisch generiert)
Der FSV BAU Weischlitz verlor die Tabellenführung durch eine 1:4-Niederlage gegen VfB Großfriesen. Auf dem Papier hatten die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich VfB Großfriesen als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler.
Dafür waren vor allen die beiden Großfriesener Torjäger zuständig. Für den Führungstreffer der Heimmannschaft zeichnete Philipp Dietzsch verantwortlich (12.). Es war bereits sein siebter Streich in der laufenden Spielzeit. Das Tor von Philipp Kafka aus der 25. Minute bedeutete vor den 27 Zuschauern fortan eine deutliche Führung zugunsten der Elf von Trainer Thomas Reinhold. Ehe der Schiedsrichter die Akteure zur Pause bat, erzielte Benedikt Keil aufseiten des Spitzenreiters das 3:0 (40.).
Danny Rösler ersetzte beim VfB Gerry Petzold, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Mit dem 4:0 durch Kafka schien die Partie bereits in der 55. Minute mit VfB Großfriesen einen sicheren Sieger zu haben. Der VfB-Schütze schloss so mit seinem achten Treffer zum Führenden in der Torjägerliste, Thomas Schröter (Weischlitz), auf.
Calvin Jacob erzielte in der 65. Minute den Ehrentreffer für FSV BAU Weischlitz. In der Schlussphase nahm Christian Riedel noch einen Doppelwechsel vor. Für Marvin Rauh und Maximilian Popp kamen Albert Dietl und Sebastian Müller auf das Feld (84.).
Am Schluss schlug gewann die Platzelf mit 4:1 und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
Die Offensivabteilung von VfB Großfriesen funktioniert bislang zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk und schlug bereits 22-mal zu. Nach dem Dreier gegen den FSV BAU übernahm Großfriesen die Tabellenspitze.
Mit beeindruckenden 24 Treffern stellt der FSV aber nach wie vor den besten Angriff der 1.KK Staffel 2, jedoch kam dieser gegen VfB Großfriesen nicht voll zum Zug.
Nächsten Samstag (13:00 Uhr) empfängt der FSV den SV Theuma.
Autor/-in: FUSSBALL.DE (Dieser Text wurde auf Basis der dem DFB vorliegenden offiziellen Spieldaten am 28.09.2019 um 15:34 Uhr automatisch generiert)
Weischlitzer Trainerfazit: „Das war ein ´Spitzenspiel´, dem wir nicht gewachsen waren. Es war die schlechteste 1. Halbzeit seit dem 11.05.19 im Rückspiel gegen Kürbitz.
Von alle dem, was wir uns vorgenommen hatten, ist nichts umgesetzt worden. Es waren hohe Ansprüche da von seitens der Mannschaft, aber wir kamen einfach nicht ins Spiel. Großfriesen begann druckvoll und sehr engagiert, wo wir kein Gegenmittel fanden. Standen schlecht im Zweikampf, waren gedanklich einen Schritt langsamer und somit muss man akzeptieren, dass dies 3:0 zur Halbzeit verdient war.
In der Halbzeit ging es laut zu und es gab genug Zeit für die Mannschaft, sich Gedanken zu machen. Obwohl wir das 4:0 kassierten, war es ein anderes Match. Es war ausgeglichen und wir konnten langsam wieder zu unserem Spiel finden.“
Trainer Christian Riedel sagte dazu abschließend, dass diese junge Mannschaft in der Vergangenheit viel geleistet habe und sie immer noch lerne. Am Ende sei so ein Dämpfer vor den 'großen' Spielen vielleicht ganz gut. Wir wissen jetzt, wo wir stehen und wo wir uns noch verbessern müssen. Wir werden weiter daran arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen.