2025-12-03T05:51:34.672Z

Pokal
Torwart Heiko Krause will seinen Kasten wie schon gegen Zscherndorf sauber halten - und zur Not hilft er seinen Mitspielern auch schon einmal bei einem Krampf.  Foto: Jacqueline Taubert
Torwart Heiko Krause will seinen Kasten wie schon gegen Zscherndorf sauber halten - und zur Not hilft er seinen Mitspielern auch schon einmal bei einem Krampf. Foto: Jacqueline Taubert

Wer schafft es in das Finale?

Löberitz und Schrenz wollen Kleinpaschleben ins Endspiel folgen

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Der FSV Löberitz und der SV Schrenz spielen am Samstag um den Einzug in das Finale des ABI-Pokals, dem Reserve-Turnier in Anhalt-Bitterfeld. Beide Teams spielen in der 1. Kreisklasse Ost und am 10. November standen sie sich bereits in der Liga gegenüber. Damals gewann Schrenz, bei denen mit Ray Kirst ein Ex-HFC-Spieler als Libero immer noch die Fäden zieht, mit 5:2. Im Endspiel wartet bereits der SV Kleinpaschleben, der sich am 8 Dezember mit 2:1 gegen den VfB Zscherndorf durchgesetzt hatte.

Zum Halbfinale hat Trainer der Schrenzer Trainer Steffen Riegel alle Mann an Bord. Wenn das Wetter nicht noch einen Strich durch die Rechnung macht, dann hat der SV 1950 Schrenz an diesem Tag die Möglichkeit, über Löberitz ins Pokalfinale einzuziehen. Der Chefcoach meinte vor der Partie: "Jedes Spiel beginnt bei 0:0. Es wird auf keinen Fall ein Spaziergang, aber wenn jeder konzentriert seine Leistung abruft und wir als geschlossene Gemeinschaft auftreten, dann sollte ein Weiterkommen möglich sein."

Die Löberitzer hätten im Ligaspiel vor allem im Vorwärtsgang ihre Stärken gezeigt, darauf müsse man sich einstellen. Sicherheit von hinten soll Neuzugang Heiko Krause geben, der bei seinem Debüt im Schrenzer Tor gegen Zscherndorf (0:0) stark aufspielte. "Wir haben Respekt, aber wir werden versuchen Löberitz unser Spiel aufzudrücken", so Riegel weiter.

Aufrufe: 07.2.2013, 11:36 Uhr
Thomas RinkeAutor