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Weiter auswärtsstärkstes Team?

KOL GIESSEN SÜD/VB-TEAMS: +++ Im Spitzenspiel muss die Spvgg Leusel beim Tabellennachbarn in Lich auflaufen +++

von Oberhessische Zeitung · 06.03.2015, 11:22 Uhr · 0 Leser
VOGELSBERGKREIS - (eve). Vom witterungsbedingten Fehlstart in den Rückrundenrest waren am vergangenen Wochenende auch die drei Vogelsberger Vereine betroffen, sodass sich an der Ausgangslage nichts geändert hat. An der Tabellenspitze sehen der TSV Klein-Linden (gegen den tabellenzehnten Kesselbach) und die SG Trohe (gegen Schlusslicht Großen-Buseck) lösbaren Aufgaben entgegen, sodass das Spitzenspiel des 23. Spieltags auf dem Licher Kunstrasen angepfiffen wird

Lich – Leusel, So. 15 Uhr

Nur durch einen Punkt voneinander getrennt, liebäugelt zumindest der Licher Coach Marco Semlitsch noch mit dem Relegationsplatz. „Klein-Linden ist mit acht Punkten Vorsprung von uns wohl nicht mehr einzuholen“, skizzierte er die Situation. Kunstrasen sind die Leuseler auch gewohnt, zudem ist die Leuseler Spielvereinigung stärkstes Auswärtsteam der Liga.

Für Trainer Ertac Caliskan ist das kein Maßstab. „Natürlich wollen wir oben dranbleiben, und Lich ist sicherlich auch ein harter Brocken, aber dass wir uns speziell auf dieses Spiel konzentrieren, kann ich wirklich nicht sagen.“ Für beide Teams gilt, dass die Trainer personell sorgenfrei sind, sodass die Tagesform entscheiden dürfte.

Bessingen – N.-Ofleiden, So., 15 Uhr

Die SG Bessingen/Ettingshausen/Langsdorf gab am vergangenen Wochenende auf Kunstrasen in einer torarmen Begegnung beim Tabellennachbarn Birklar drei Zähler ab. Mit 32 Punkten steht das Team gegenüber den Gästen aus Nieder-Ofleiden (22) vergleichsweise aber immer noch sehr gut da.

Auf die Abstiegsränge hat die Elf von Trainer Holger Purbs nur drei Punkte Vorsprung, sodass in Ettingshausen ein Sieg ungemein wichtig wäre. „Bessingen verfügt über eine mega-kampfstarke Truppe, und auf tiefem Boden wird es eher auf den Kampf auf das Spielerische ankommen“, blickte Co-Trainer Manuel Starke voraus. Gestern waren noch zwei, drei Sieler angeschlagen, sodass erst kurz vor dem Spiel feststehen wird, wer spielt.

Hattendorf – SG Lollar, So., 15 Uhr

Als Tabellensiebzehnter ist der SV Hattendorf bei zwei Spielen Rückstand auf die Lollarer Spielgemeinschaft fast schon zum Erfolg verdammt.

Anders als die Gäste, die am vergangenen Spieltag gegen Grünberg Spielpraxis sammeln und einen Dreier einfahren konnten, weiß Neu-Trainer Siegfried Rupprich nicht, wo sein Team steht.