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Vertrauen in Max Merken zahlt sich aus

KOL RTK +++ Erst ein Punkt aus sechs Spielen, jetzt drei Siege in Serie – die SG Laufenselden ist in die Spur gekommen

von Stephan Neumann · 27.09.2019, 15:00 Uhr · 0 Leser
Jede Menge Talent und eine gute Trainingsbeteiligung sind ausschlaggebend dafür, dass Laufenselden die anfängliche Krise überwunden hat.
Jede Menge Talent und eine gute Trainingsbeteiligung sind ausschlaggebend dafür, dass Laufenselden die anfängliche Krise überwunden hat. – Foto: Volkhard Patten

Heidenrod. Ein Punkt aus den ersten sechs Spielen, „da haben wir schon ein bisschen komisch geguckt“, bekennt Markus Dick, Abteilungsleiter und Co-Trainer des Fußball-Kreisoberligisten SG Laufenselden. Doch gemeinsam mit Clubchef Holger Litzius bewahrte er Ruhe – im Vertrauen auf die Fähigkeiten von Spielertrainer Max Merken und die der mit Eigengewächsen gespickten jungen Mannschaft.
Das zahlte sich aus. Das 3:2 über Niederseelbach wurde zur Initialzündung. Beim 2:1-Coup in Bleidenstadt und beim 4:1 über Schlangenbad setzte Merkens Fohlteam in der Folge zwei Spitzenmannschaften schachmatt. „Gegen Schlangenbad war es das beste Spiel seit langer Zeit. Mit richtig gut herausgespielten Toren“, lobt Dick.
Anstelle des am Knöchel lädierten Nico Litzius sprang der schnelle und technisch versierte Nico Melzer (20) als Torjäger in die Bresche, knipste gegen Schlangenbad dreimal. Doch entscheidend für die Bewältigung des Fehlstarts seien mehrere Komponenten. Die konstant gute Trainingsbeteiligung mit laut Dick zwischen 18 bis 25 Mann sei ein Indiz für intakte Verhältnisse. Ferner bringen die jungen Wilden um Kai Rehbein (19), Manuel Jürgens (18) und Marvin Herche (17) jede Menge Talent mit, während nach dem Weggang von Olaf Posselmann zur SG Mielen/Nastätten lediglich Constantin Pop (41) und Trainer Merken (30, spielte zuletzt von Anfang an) Erfahrung einbringen.