
Er wird sich nun für diese Beleidigungen verantworten müssen. Davon unabhängig steht aber noch ein Sportgerichtsverfahren aus, welches noch nicht terminiert ist. Der Vorsitzende des SVH, Hilmar Ukena, zeigte sich erleichtert, dass die von ihm und dem gesamten Vorstand ergriffenen Maßnahmen zum Erfolg geführt haben. „Wir müssen jetzt nach vorne schauen und unseren Verein wieder ins positive Licht rücken“, blickte er in die Zukunft. „Die von uns getroffenen drastischen Maßnahmen sowie unsere Null-Toleranz-Strategie waren insofern das richtige Mittel und der Anfang für eine lückenlose Aufklärung der Geschehnisse. Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle für die vielen positiven und aufmunternden Nachrichten, besonders auch von unseren Nachbarvereinen“, schreibt der Verein in einer Mitteilung auf der Homepage.
Der SVH wird im nächsten Heimspiel am 7. Mai um 15 Uhr gegen den TuS Grossheide eine Aktion gegen Fremdenhass, Rassismus, Intoleranz, Ignoranz und für ein faires Miteinander durchführen. Hierzu folgen in Kürze weitere Informationen.
