
B-Junioren-Regionalliga: Sportfreunde Eisbachtal – Eintracht Trier ⇥0:3 (0:2)
Die Begegnung in Nentershausen begann mit einem Schock: Ein Eisbachtaler Spieler fiel so unglücklich auf die Hand, dass die Partie für eine halbe Stunde unterbrochen werden und der Spieler ins Krankenhaus gebracht werden musste. Nachdem das in der zwölften Minute unterbrochene Match weitergehen konnte, fand die Eintracht besser ins Spiel und ging durch Chris Filipe und Taha Bayraktar mit 2:0 in Führung.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte Noah Erasmy zum 3:0 aus Sicht des SVE. Eisbachtal hingegen blieb die komplette Partie über ohne einzige Torchance. „Großes Kompliment vom Trainerteam für die gesamte Defensivarbeit, die bei unserem Sturm anfängt“, sagten Marcel Lorenz und Michael Fleck. „Einige Torchancen hätten wir noch besser ausspielen können, aber wir sind sehr zufrieden und setzen den spielerischen Trend fort. Die gesamte Mannschaft wünscht dem verletzten Eisbachtaler Spieler zudem eine gute und schnelle Besserung.“
SVE: Connor Karas - Tafe Berisha (70. Luca Gretschel), Malte Apel, Noah Erasmy, Bastian Neises, Jonas Ahlert, Sufjan Mustafic, Luca Clemens (55. Louis Linden), Chris Filipe (55. Tim Leßing), Taha Bayraktar (70. Simon Fliegen), Can Yavuz (66. Daniel Yushkevich)
Tore: 0:1 Chris Filipe (40.+5), 0:2 Taha Bayraktar (40.+25), 0:3 Noah Erasmy (63.)
C-Junioren-Regionalliga: FC Speyer – Eintracht Trier ⇥2:3 (1:2)
Erleichterung bei der U15 von Eintracht Trier: Mit 3:2 hat sich die Mannschaft von Trainer Fabio Fuhs am Samstag beim FC Speyer durchgesetzt und damit den zweiten Saisonsieg eingefahren. Dabei lagen die Gäste bereits nach neun Minuten durch Treffer von Athanasios Krallis und Justus Mollner jeweils nach Standardsituationen mit 2:0 in Front. „Wir hatten das Spiel zu Beginn im Griff und haben immer wieder Lösungen im Spielaufbau gefunden“, lobte Fuhs und hob dabei Paul Justinger hervor, „der das Mittelfeld sehr gut organisiert hat. Auch Nils Lambert war sehr agil und hat die beiden Standards rausgeholt“.
Durch einen direkt verwandelten Freistoß kam Speyer vor der Pause zum Anschluss, und Elias Eichholz sorgte später sogar für den Ausgleich. „Dann mussten wir einige brenzlige Situationen überstehen. Lean Trampert hat uns einige Male gut gerettet“, so der Trierer Trainer. Über einen schönen Angriff von Louis Hermann, Till Zimmer, Krallis und den vollendenden Lambert sicherten sich die Trierer dann aber mit dem Tor zum 3:2 doch noch die drei Punkte. „Das Momentum war eigentlich gegen uns, aber wir haben das Spiel trotzdem auf unsere Seite geschoben. Das spricht für uns“, freute sich Fuhs.
SVE: Lean Trampert - Justus Molner, Felix Laufhoff, Athanasios Krallis, Louis Hermann (55. Benjamin Kowalik), Russel Kisoka (55. Sebastian Krag), Paul Justinger, Attila Yarsan (35. Julian Matheus), Nils Lambert, Till Zimmer, Szymon Siejka.
Tore: 0:1 Athanasios Krallis (6.), 0:2 Justus Molner (9.), 1:2 Lorenzo Purpura (31.), 2:2 Elias Eichholz (40.), 2:3 Nils Lambert (55.)
Sportfreunde Eisbachtal – FC Trier ⇥0:6 (0:1)
Iason Papadopoulos brachte den FC Trier bei den Sportfreunden im ersten Durchgang in Führung. Trotzdem haderte das Trainerteam um Markus Schottes und Kilian Henrichs nach der Partie insbesondere mit der ersten Halbzeit. „Da waren wir gar nicht zufrieden. Wir haben sehr behäbig und unkonzentriert gespielt. Im Abschluss waren wir nicht konsequent, trotz einiger 100-prozentiger Chancen, die wir fahrlässig liegengelassen haben“, resümierte Schottes.
Kurz vor der Pause sah ein Eisbachtaler Spieler nach einem Foul ein Ryan Douglas-Lowe die Rote Karte. Die Überzahl half dem FC, im zweiten Durchgang besser zu agieren. Papadopoulos (zwei), Elia Marzi (zwei) und Lias Weiland schraubten das Ergebnis auf 6:0. „Wir haben insgesamt noch vier Mal das Aluminium getroffen, deshalb war das Ergebnis noch zu niedrig. In der zweiten Hälfte haben wir mit mehr Bereitschaft gespielt und mehr investiert“, freute sich Schottes über die Leistungssteigerung.
FC Trier: Lennox Awender - Justus Nickisch, Tom Holstein (35. Nathan Matondo), Jan Colles, Elias Marzi, Iason Papadopoulos, Jan Janega, Lias Weiland, Phil Heck (35. Maximilian Schneider), Ryan Douglas-Lowe (50. Nele Hartstein), Tyler Keller (50. Elias Michels)
Tore: 0:1/0:4/0:6 Iason Papadopoulos (23./59./69.), 0:2/0:3 Elia Marzi (46./55.), 0:5 Lias Weiland (62.)