
Der SV Westhoven-Ensen war am Pfingstmontag mit seinem spielfreien Wochenende zum Zuschauen des Bezirksliga-Spieltages verurteilt. Vor dem Spieltag hatte die Bozkurt-Elf als Tabellenvierzehnter, den Rettungsplatz, zwei Punkte Vorsprung vor dem ärgsten Abstiegskonkurrenten Heiligenhauser SV, der auf heimischer Anlage die SpVg Flittard empfing. Durch einen Sieg hatte der HSV also die Möglichkeit, den SVW noch vor dem letzten Spieltag um einen Punkt zu überflügeln.
Am letzten Spieltag (12. Juni) reist der Heiligenhauser SV bereits zum abgestiegenen SV Frielingsdorf zu einem rein „bergischen Duell“. Der SV Westhoven-Ensen empfängt an der Oberstraße den FC Leverkusen, für den die Saison schon etliche Wochen enttäuschend verlaufen ist. Damit war klar, welche Bedeutung der Pfingstspieltag für das freie Westhoven hatte und dass sich alle Blicke nach Heiligenhaus richteten, mit der Hoffnung das die Nord-Kölner nicht punktlos nach Hause zurückkehren.
Am Ende des Tages gab es dann in Westhoven (28 Pkt.) das große Aufatmen. Die SpVg Flittard wurde ihrer Rolle gerecht und konnte das Spiel in Heiligenhaus mit 4:3 für sich entscheiden. Damit bleibt der HSV weiter bei 26 Punkten, wurde aber inzwischen von der Zweitvertretung des FV Wiehl mit 27 Punkten überholt. Unterm Strich bleibt damit festzuhalten, dass der SV Westhoven-Ensen es in der nächsten Woche selbst in der Hand hat, mit einem Sieg den Klassenerhalt zu sichern. Alles andere wäre an der Oberstraße sicherlich ein fußballerische Voll-Katastrophe.
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Der Original-Artikel ist am 7. Juni im Porzer Fußballticker erschienen. Hier geht es direkt auf die Seite.
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