2025-12-03T05:51:34.672Z

Ligavorschau

Spitzenspiel

Im Muldental ist Spannung angesagt.

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In Grimma kommt es zum Gipfeltreffen der Kreisoberliga.

Fünf Siege in fünf Spielen, dazu die Tordifferenz von 18:2. Beim Aufsteiger Roßweiner SV (1./15) läuft bislang alles optimal und letztendlich so, wie das angesichts des starken Kaders zu erwarten war. Daran ändert auch die katastrophale zweite Halbzeit der Vorwoche im Lokalderby gegen den SV Aufbau Waldheim (13./3) nichts. Denn gewonnen ist am Ende eben doch gewonnen.
Leichter als in den Vorwochen werden die Aufgaben für die Muldenstädter dennoch nicht, reisen sie doch am Sonntag zum FC Grimma II (2./12). Damit wartet nicht nur der Tabellenzweite auf die Schützlinge von Trainer Gerd Hentzschel, sondern auch eine Truppe, die sich in Schlagweite des Spitzenreiters befindet. Entsprechend könnten die Muldenstädter ihren Vorsprung auf den Verfolger verdoppeln, was in Anbetracht des bisherigen Auftretens nicht unmöglich erscheint. „Wir wollen natürlich an der Serie festhalten und fahren entsprechend selbstbewusst nach Grimma, um nicht als Verlierer vom Platz zu gehen“, sagte Trainer Gerd Hentzschel dem Döbelner Anzeiger.
Von ganz anderen Problemen wird am anderen Tabellenende der SV Aufbau Waldheim geplagt. Die Zschopaustädter müssen dringend dreifach punkten, um sich etwas von der Abstiegszone abzusetzen. Finden sie gegen den TSV Großsteinberg (12./4) zu ihrer normalen Heimstärke, sollte das nicht unmöglich sein, zumal man mit einem Sieg in der Tabelle einen ordentlichen Sprung machen könnte. „Uns steht der gleiche Kader wie vergangene Woche Verfügung, der in der Lage sein sollte, die drei wichtigen Punkte zu holen. Zu Hause darf nichts anbrennen, da gibt es gar keine Frage“, sagte Aufbau-Spielertrainer Stephan Leimner.

Aufrufe: 026.9.2015, 10:00 Uhr
Dirk WestphalAutor