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Schiedsrichter attackiert?

Landesliga West: Die Partie zwischen dem FC Fehrbach und dem VfR Kaiserslautern wurde am Sonntag nach 37 Minuten abgebrochen. Der Schiedsrichter fühlte sich offenbar körperlich angegriffen. Nun muss die Verbandsspruchkammer über den Spielausgang oder eine Neuansetzung entscheiden.

von FuPa-Redaktion Westpfalz · 12.08.2019, 10:36 Uhr · 0 Leser
Über den Ausgang der Landesliga-Partie zwischen dem FC Fehrbach und VfL Kaiserslautern entscheidet die Verbandsspruchkammer.
Über den Ausgang der Landesliga-Partie zwischen dem FC Fehrbach und VfL Kaiserslautern entscheidet die Verbandsspruchkammer. – Foto: FuPa-Westpfalz/Phartisan

Pirmasens/Fehrbach. Was war da im Punktspiel zwischen dem FC Fehrbach und dem VfR Kaiserslautern am Sonntag los? Die Partie in der Landesliga West wurde kurz vor der Halbzeit abgebrochen. Die Pirmasenser Zeitung berichtet in ihrer Montagsausgabe, dass sich der Schiedsrichter Jens Schmidt (SV Studernheim) von einem Spieler körperlich attackiert gefühlt haben soll. Grund soll ein Platzverweis nach einer Gelb-Roten Karte gegen einen Fehrbacher Fußballer gewesen sein.

Wie die Zeitung weiter schreibt, wird der Vorgang von Klassenleiter Udo Schöneberger an die Verbandsspruchkammer weitergeleitet. Dieses Gremium entschieden nach Auswertung der Sachlage und eventuellen Zeugenvernehmungen, ob das Spiel wiederholt oder für den FC Fehrbach als verloren gewertet wird. Zum Zeitpunkt des Abbruchs in der 37. Minute lag der FC Fehrbach mit 2:0 Toren vorne und befand sich auf der Siegerstraße. Nun müssen die Südwestpfälzer um wichtige Punkte bangen. (frw)