
Mit seinen 55 Jahren hat Markus Rehbein schon einiges erlebt. Sich dann bei der Traumelf festzulegen, fällt gar nicht so leicht "Ich habe mich auf Spieler beschränkt, die ich trainiert habe oder mit denen ich selbst zusammenspielen durfte", sagt Rehbein, der selbst wegen Verletzungen früh seine aktive Laufbahn beenden musste. "Dass ich das einmal sagen werde, hätte ich nicht gedacht, aber dank der vielen guten Fußballer, die ich trainieren durfte, lässt das doch tatsächlich verschmerzen", sagt der 55-Jährige, der beim Sprechen über die alten Zeiten schnell ins Schwärmen gerät. Genauso geht es ihm auch bei seiner Traumelf: "Bei der Zusammenstellung sind so viele schöne Erinnerungen hochgekommen, das hat richtig Spaß gemacht und mir gezeigt, wie viele tolle Spieler da trotzdem noch ungenannt bleiben. Dieses Glück, als Trainer mit solch tollen Jungs mein Hobby zu bestreiten, ist mir immer treu geblieben, auch jetzt bei der SG Monzingen/Meddersheim."