Leider hat der FSV das Lengenfelder Angebot für einen Punktgewinn nicht angenommen. VfB-Torjäger Pascal Herzog und seine Mitstreiter ließen in Halbzeit eins sechs glasklare Torgelegenheiten liegen. Dies hätte Kevin Oertel beinahe schon bestraft, doch sein fulminanter Schuss traf nur die Latte (15).
Aber mit einem Spielzug aus dem Lehrbuch gelang dem FSV dann doch noch die Pausenführung.
Tim Schlitter hatte Maximilian Popp super angespielt, der diese Chance abgezockt zum 1:0 für Weischlitz nutzte.
Nach der Pause kippte die Partie. Zunächst sorgte Toni Rudolph mit einem tückischen Fernschuss aus 35 Metern für den Ausgleich. Schließlich nutzten Benjamin-Roy Müller und Herzog zwei Standards (Elfmeter/Foul, Freistoß/Handspiel) für die Spielentscheidung. Weischlitz war dann nicht mehr in der Lage, das Ruder herumzureißen.