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JFG Speichersee: Spendenlauf bringt 2000 Euro ein

Über 100 Läufer haben teilgenommen

von Erdinger Anzeiger / Dieter Priglmeir · 03.07.2020, 10:10 Uhr · 0 Leser
Die JFG Speichersee lief auch dieses Jahr wieder für den guten Zweck. Franz Peischl
Die JFG Speichersee lief auch dieses Jahr wieder für den guten Zweck. Franz Peischl

Die JFG Speichersee konnte mit ihrem Spendenlauf ungefähr 2000 Euro sammeln. Der Erlös, den die über 100 Läufer einbrachten, kommt in diesem Jahr den KlinikClowns zugute.

Landkreis - Rund 2000 Euro dürfte der Spendenlauf eingebracht haben, den die JFG Speichersee organisiert hat. Jeder konnte für sich auf selbst bestimmten Strecken laufen und das Ergebnis per E-Mail melden. Ganz genau könne er die Kilometer und die Summe noch nicht benennen, weil noch einige Rückmeldungen fehlten, berichtete JFG-Chef Claus Tebart.

Tebart: Tränen in den Augen nach den Lobes- und Dankesmails

Insgesamt seien über 100 Läufer auf der Strecke gewesen. Am meisten habe ihn der Lauftreff Kolping Markt Schwaben begeistert. „Die haben einen echt irren Betrag erlaufen“, so Tebart. Im Dezember werde diese Gruppe selbst einen Spendenlauf machen, „bei dem dann wir sie unterstützen“. Aber es gab weitere illustre Gäste: „einen Läufer aus Augsburg, ein Pärchen, das in Österreich von der Aktion Wind bekommen hat, sowie eine Urlauberin, die in ihren Kurzurlaub mal kurz den Weißensee umrundet hat“. Die Halbmarathon-Helden des FC Finsing und der SpVgg Neuching seien ebenfalls dabei gewesen wie die Kicker der JFG Speichersee. „Ich war schon unglaublich happy beim Spendenlauf 2019, aber dieser übertrifft es noch bei Weitem“, mein Tebart. „Ich würde am liebsten jedem einzelnen Läufer oder Walker die Hand schütteln. Die ganzen Lobes- und Dankesmails, die ich bekommen habe, sind einfach unglaublich, da treibt es Dir die Tränen in die Augen.“ Der JFG-Chef bedankte sich bei Marina Urban und Florian Neubert vom Organisationsteam. Isabel Hoffmann von den KlinikClowns, denen heuer der Erlös zugute kommt, sei auch „hin und weg. Dass gerade jetzt in der schwierigen Zeit jemand an uns denkt, ist schon etwas ganz Besonderes“. Und Tebart fügt hinzu: „Gerade die KlinikClowns haben die Unterstützung verdient. Ein Lächeln ins Gesicht der Kinder oder der älteren Menschen zu zaubern und sie für einen kurzen Augenblick ihr Leid vergessen zu lassen, zollt höchsten Respekt.“ (pir)