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Jede Serie hat einmal ein Ende

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Das war wichtig fürs Selbstvertrauen. Nachdem der Roßweiner SV aus den vergangenen drei Spielen nur einen Punkt geholt hatte, konnte er nach dem Spiel gegen den FSV Alemannia Geithain wieder einen Sieg feiern. „Wir haben uns den Erfolg mit einer Steigerung in der zweiten Hälfte verdient“, sagte ein sichtlich zufriedener Trainer Gerd Hentzschel.

Schon in der ersten Hälfte habe sein Team überlegen gewirkt, jedoch hätte es an der nötigen Durchschlagskraft gefehlt. Mit der Einwechslung von Jens Arnold zu Beginn der zweiten Halbzeit sowie später von Stanley Steenbeck sorgten die Roßweiner aber für mehr Gefahr und erspielten sich einige gute Chancen. So war der Führungstreffer von Christopher Hauck durchaus verdient. Danach verpassten es die Gastgeber, für die Vorentscheidung zu sorgen. So hätten die Geithainer nach dem Ausgleichstreffer von Heiko Lungwitz fast einen Punkt mitgenommen. Aber eben nur fast, denn die Roßweiner sahen ihre Bemühungen mit dem Siegtreffer belohnt. Steven Kaulich sorgte für das 2:1. „Steven hat damit seine gute Leistung an diesem Tag gekrönt“, lobte Trainer Hentzschel.

Die Waldheimer Serie von zuletzt vier Siegen in Serie ist mit dem 0:5 bei Blau-Weiß Deutzen gerissen. Schon nach einer halben Stunde lagen die Gäste mit 0:3 im Rückstand. Spielertrainer Stephan Leimner musste einige Akteure ersetzen. So hatten die Waldheimer wie befürchtet vor allem in der Abwehr große Probleme. „Wenn man drei Gegentore innerhalb weniger Minuten bekommt, ist nicht mehr viel zu machen“, sagte Stephan Leimner. Die Waldheimer hatten die erste gute Chance der Begegnung. Der Deutzener Torhüter parierte jedoch den Schuss von Roy Lißner stark. Die Deutzener hatten nicht sehr viele Chancen, nutzten die aber ziemlich effektiv.

Aufrufe: 09.5.2016, 12:09 Uhr
Frank KornAutor