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Ligabericht

Hochkarätige Neuzugänge beim FC Kastrioti Stukenbrock

Aufstiegsanwärter verpflichtet Orhan Berisha und Avdyl Haliti - Jeton Velija zieht es derweil zu einem Nachbarclub

von Florian Dickgreber · 19.12.2018, 18:30 Uhr · 0 Leser
FC-Spielertrainer Milaim Bobaj bekommt im Aufstiegskampf namhafte Unterstützung.F: Rogala
FC-Spielertrainer Milaim Bobaj bekommt im Aufstiegskampf namhafte Unterstützung.F: Rogala

Der FC Kastrioti Stukenbrock hat als Tabellendritter in der Kreisliga B1 noch alle Chancen auf die Meisterschaft und diese nun noch einmal erhöht. Denn das Team von Milaim Bobaj hat mit Orhan Berisha und Avdyl Haliti kürzlich zwei hochklassige Neuzugänge verpflichtet, die den albanischen Club auf dem Weg in die Kreisliga A unterstützen sollen. "Wir freuen uns sehr, dass beide den Weg zum FC Kastrioti gefunden haben. Wir wollen auch mit ihrer Hilfe in der Rückrunde definitiv aufsteigen", verdeutlicht Bobaj.

Orhan Berisha (32) war zuletzt vereinslos, spielte in der Vergangenheit aber schon für den FC Stukenbrock und TSV Oerlinghausen in der Bezirksliga sowie für den SC Verl II in der Landesliga. "Er ist ein alter Bekannter und der Kontakt ist eigentlich nie abgerissen", erläutert sein neuer Trainer, der Berisha aus gemeinsamen Bezirksliga-Zeiten kennt.

Für Avdyl Haliti (32) hingegen schließt sich ein Kreis, denn er verliess Deutschland 2017 noch freiwillig in Richtung Kosovo. Nun ist der fussballbegabte Akteur, der zuvor auch schon für den SV Höxter in der Landesliga, den VfB Fichte Bielefeld in der Westfalenliga und den Türkischen SV Wiesbaden in der hessischen Verbadsliga spielte, zurück in Stukenbrock. "Wir kennen uns aus gemeinsamen Zeiten beim VfB Fichte. Er ist ein überragender Fussballer und wird uns sehr weiterhelfen", kommentiert Bobaj seine Verpflichtung.

Nicht mehr im Kader ist hingegen Jeton Velija, der in der Hinrunde in sieben Partien 4 Treffer für die Albaner erzielt hatte. "Er wechselt aus persönlichen und beruflichen Gründen zurück zum VfB Schloss Holte III. Das ist aus meiner Sicht auch völlig verständlich", so Bobaj.