
Bremervördes Seniorenfußballer sind auf dem Weg zu einem überragenden Saisonergebnis. Der BSC liegt in der Punktspielserie auf dem Meisterschaftskurs und kann auch im Wettbewerb um den Kreispokal den Titel holen. Am Mittwoch (20 Uhr) geht es beim Heimauftritt gegen den VfL Sittensen um den Einzug ins Halbfinale. Bis dahin wirkt die ordentliche Leistung vom Kantersieg gegen den FC Alfstedt/Ebersdorf. Der Tabellenerste beherrschte den Achten nach schwacher Anfangsphase. Dazu passte die überragende Verfassung von Marcus Hölling, der dem Ruf des ,,Bombers" alle Ehre machte und fünf Treffer erzielte. Außerdem trafen Sven Lennartz und Sven Hebrack.
SG Sandbostel siegt in Findorf
Deutlich abwechslungsreicher verlief das Spiel in Findorf. Dort musste der Tabellenzweite SG Sandbostel/Selsingen gegen den kampfbereiten Gastgeber SG Moor alles in die Waagschale werfen, um den Pflichtsieg einfahren zu können. Es entwickelte sich auf dem matschigen Platz ein packender Schlagabtausch, bei dem die Gäste Abwehrfehler konsequent bestraften. Deshalb sei der Sieg nicht unverdient, meinte der heimische Stephan Brodtmann. Für den Unterlegenen trafen Lars Witte (2) und Arne Decknatel. Die Gästetreffer besorgten Jan Pape, René Frank, Daniel Ariens, Frank Ehlers und Henning Müller.
Der Gnarrenburger Heimauftritt gegen den FC Ummel ging komplett daneben. ,,Wir waren völlig von der Rolle", sagte der TSVer Rainer Huntemann nach der 0:7-Schlappe. Während die Hausherren auf der ganzen Linie enttäuschten und kaum Torgefahr entwickelten, trumpften die FC er auf und drückten die Überlegenheit in zahlreichen Chancen und eben auch Torerfolgen aus. Als Torschützen glänzten Clas Mojen (2), Rainer Otten, Andreas Nase, Jan Sievers, Christopher Schüler und Marc Dreyer.
Ropers trifft für SG Geeste
Eine weitere Heimniederlage ergab sich in der Partie zwischen der SG Elsli und SG Geeste/Oste. Hier reichte den Gästen bereits der Treffer von Thomas Ropers (57.) zum Sieg. Der neue Tabellendritte hatte im ersten Durchgang leichte Feldvorteile und brauchte später den knappen Vorsprung gegen die wenig torgefährlichen Hausherren eher nur verwalten. (db)
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Dieser Artikel stammt von der Bremervörder Zeitung