Torschütze Zobes: 0:1/2:3 David Seidel (19./62.). - Gelbe Karten: Sebastian Müller (Weischlitz; Daniel Göhring, Jörg Korndörfer (beide Zobes).
Beim FSV gab es für Zobes nichts zu holen. In 20 Anfangsminuten belagerte Weischlitz die Zobeser Spielhälfte. Eine Ecke folgte der anderen. Doch torgefährlich wurden die Gastgeber dabei nicht. Dagegen nutzte die SpVgg nach Freistoßeingabe in den Strafraum ihre erste Torchance resolut. Danach wurde der FSV aber seiner Favoritenrolle gerecht. Thomas Schröter zirkelte den Freistoß gekonnt ins untere rechte Toreck, 1:1 (28.). Franz Kraus stellte die Weichen für Weischlitz auf Sieg, als er in Minute 32 mit dem 2:1 zur Stelle war. In Durchgang zwei lief Nils Bauer anstelle von Maximilian Popp für das Team von Coach Christian Riedel auf. Mit dem Tor zum 3:1 steuerte Schröter bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (58.). Es folgte der Anschlusstreffer für SpVgg Zobes – bereits der zweite für Seidel. Es stand es nur noch 3:2 (62.). Wieder antwortete Schöter mit seinem Kopfballtreffer nach Ecke von Jan-Niclas Schramm – 4:2 (68.). Mit diesem Tor sicherte Schröter FSV Bau Weischlitz 2 nicht nur den Sieg, sondern erzielte auch seinen dritten Tagestreffer (68.) und verteidigte mit nun 12 Treffern die Spitzenposition in der Torschützentabelle der Spielklasse.
Die Saisonbilanz der Weischlitzer Zweiten sieht damit weiter sehr positiv aus. Bei sechs Siegen und einem Unentschieden kassierte der FSV lediglich zwei Niederlagen ein. Er ist seit drei Spielen unbezwungen. Mit beeindruckenden 35 Treffern stellt der FSV den besten Angriff der 1.KK Staffel 2.
In zwei Wochen tritt FSV Bau Weischlitz 2 zum erstmaligen Ortsderby bei SG Burgstein an (02.11.2019, 14:00 Uhr).
Autor/-in: FUSSBALL.DE (Dieser Text wurde auf Basis der dem DFB vorliegenden offiziellen Spieldaten am 19.10.2019 um 15:15 Uhr automatisch generiert).
Weischlitzer Trainerfazit: „Dieser Sieg fühlt sich gut an. Mit etwas Bauchschmerzen gingen wir in dieses Spiel. Verletzte und kranke Spieler musste man ersetzen. Umso mehr sind wir ich stolz auf diese 14 Männer, die zum Einsatz kamen. Das Spiel begann gut für uns, wir hatten eigentlich alles im Griff. Betonung auf eigentlich. Denn wie es im Fußball manchmal so ist, passt man einmal nicht auf, klingelt es. Und so lagen wir völlig überflüssig 0:1 zurück. Doch Thomas und Franz drehten das Spiel noch vor der Halbzeit zu unseren Gunsten. Der Fokus in diesem Spiel lag hauptsächlich darauf, über 90 Minuten ein ordentliches Spiel abzuliefern. Das gelang uns im Großen und Ganzen und nur so konnten wir dieses Spiel gewinnen. Und man spürte die Geilheit, den Willen und den Drang, den die Mannschaft hatte.