
Obwohl die Gäste in der ersten Hälfte nicht wirklich wach waren und ein frühes Gegentor hinnehmen mussten, sind sich beide Trainer am Ende einig: dieser Sieg geht in Ordnung. Wir haben für Euch die Stimmen zum Spiel:
Christian Smitz, Trainer vom BV Bühren
„Das war ein sehr intensives Spiel. In der ersten Halbzeit waren wir ein Stück überlegen. Mit ein bisschen Cleverness und Fortüne hätten wir mit 2:0 in die Halbzeit gehen müssen.
In der zweiten Hälfte war Lüsche dann klar besser. Lüsche hatte auch ganz klar den besten Spieler, mit Albi Dosti, der dem Spiel seinen Stempel aufgedrückt hat. Es war wirklich auch als gegnerischer Trainer eine Freude, ihm beim Spielen zu zugucken. Und natürlich hatten sie mit Eckelmeier dann auch einen überragenden Kopfballspieler, der die Tore dann noch gemacht hat. Von daher geht der Sieg für Lüsche auch absolut in Ordnung, wenn vielleicht auch ein Tor zu hoch.“
Michael Schaubert, Trainer von BW Lüsche
„Wir haben sofort am Anfang das Gegentor bekommen. Wir waren am Anfang nicht wach und nicht griffig. Gerade zu Anfang hat Bühren das auch sehr gut gemacht. Sie haben offensiv eine Qualität, womit sie eine gute Rolle in der Kreisliga spielen werden. Damit haben sie uns vor Probleme gestellt. In der ersten Halbzeit sind wir dann noch relativ schnell zum Ausgleich gekommen, obwohl wir insgesamt nur wenig Lösungen gefunden haben.
In der zweiten Halbzeit haben wir es dann besser gemacht. Wir haben umgestellt und es dann spielerisch gut gelöst, gute Kombinationen gezeigt. Das war jetzt unsere Generalprobe für das erste Bezirksligaspiel in der nächsten Woche. Auf die zweite Halbzeit können wir aufbauen, die erste war nicht so gut, wobei Bühren das in der ersten Halbzeit auch echt gut gemacht hat. Ich habe nach dem Spiel noch mit dem Bührener Trainer (Anmerkung d. R. Christian Smitz) gesprochen und wir waren uns einig, dass der Sieg in Ordnung geht, auch wenn er vielleicht um ein Tor zu hoch ausgefallen ist.“