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Transfers

Dynamo holt noch einen Stürmer!

Neuzugang aus Slowenien +++ Junger Angreifer mit Torgefahr +++ Minge sehr zufrieden +++

von Oscar Jandura · 14.08.2019, 14:47 Uhr · 0 Leser
– Foto: SGD / Steffen Kuttner

Nachdem gestern die Verpflichtung von Alexander Jeremejeff bekanntgegeben wurde, hat die SG Dynamo Dresden heute erneut auf dem Stürmer-Markt zugeschlagen. Mit Luka Štor kommt ein Angreifer aus Slowenien zur SGD.

Nicht nur die Rückennummer 11, auch die Rückennummer 37 ist bei der SG Dynamo Dresden ab jetzt wieder besetzt. Zwar holten die Dresdner nicht Pascal Testroet aus Aue zurück an die Elbe, dafür aber den jungen Luka Štor aus Slowenien.

Ähnlichkeiten haben die beiden aber trotzdem: „Luka ist ein junger Stürmer, der Wucht und Athletik sowie einen schnörkellosen ersten Kontakt mitbringt. Er ist ein Stürmertyp moderner Prägung, wir sehen in ihm das Potential, unser Spiel mit seinen Qualitäten zu bereichern. Seine Art Fußball zu spielen, passt zu Dynamo Dresden und der Atmosphäre in unserem Stadion, weil Luka Herz und Leidenschaft auf den Platz bringt. Wir werden ganz sicher viel Freude an dem Jungen haben, wenn wir ihm die nötige Zeit zur Eingewöhnung in der 2. Bundesliga geben“, sagte Dynamo-Sprtgeschäftsführer Ralf Minge zu dem Transfer.

Štor erhält in Dresden einen Vierjahresvertrag. Die Ablöse ist nicht bekannt – transfermarkt.de schätzt seinen Marktwert auf 200.000 Euro. Für NK Aluminji – einen slowenischen Erstligisten – schoss der 21-Jährige in der letzten Saison vier Tore in fünf Spielen. Diese Torgefahr wollte sich Dynamo nicht entgehen lassen.

„Mit dem Wechsel nach Deutschland geht für mich ein Kindheitstraum in Erfüllung. Ich hatte schon als kleiner Junge den Wunsch, einmal in diesem fußballverrückten Land zu spielen. Ich bin für das in mich gesetzte Vertrauen sehr dankbar. Die Verantwortlichen von Dynamo Dresden haben sich sehr um mich bemüht und mir in den persönlichen Gesprächen eine überzeugende Perspektive bei diesem besonderen Verein aufgezeigt. Ich werde weiter hochmotiviert an mir arbeiten, damit ich schnellstmöglich mit dem Team auf dem Platz stehen kann“, meinte Luka Štor.