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Doppelspieltag für Grebenhain/Bermuthshain

Kreisliga A Schlüchtern: +++ Spielgemeinschaft jeweils in Bermuthshain gefordert / SV Nieder-Moos im Tabellenkellerduell +++

von Lauterbacher Anzeiger · 17.10.2019, 18:00 Uhr · 0 Leser
– Foto: Kai Kopf

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Lauterbach (chn). Bereits am Freitagabend steht in der Fußball-Kreisliga A Schlüchtern die SG Grebenhain/Bermuthshain auf dem Platz, die ab 19.30 Uhr den direkten Tabellennachbarn TSV Heubach im Rahmen eines wichtigen Kellerduells empfängt. Erneut vor heimischer Kulisse ran muss die Höhl-Elf am Sonntag (15 Uhr), dann heißt der Gegner SG Oberkalbach (2.). Parallel gastiert der Vorletzte SV Nieder-Moos beim Schlusslicht SG Marborn und ist hier auf drei Punkte angewiesen, möchte er den Anschluss zu den Nichtabstiegsrängen nicht aus den Augen verlieren.

SG Grebenhain/Bermuthshain

„Der Kader wird nahezu gleich sein. Da gibt es keine Überraschungen oder Veränderungen“, sagt SG-Coach Dominic Höhl vor dem Flutlichtspiel am Freitag. Gerne möchte der Grebenhain/Bermuthshainer Übungsleiter am starken 3:0-Auswärtssieg vom vergangenen Wochenende anknüpfen: „Wir wollen es natürlich so angehen wie in Ulmbach – zumal der TSV Heubach ein direkter Konkurrent ist.“ Auch am Sonntag gegen den Rangzweiten aus Oberkalbach malt sich Höhl durchaus etwas aus: „Ich hoffe nur, dass sich am Freitag keiner verletzt – dann sieht der Kader am Sonntag auch genauso aus. Man muss eben schauen, was die Knochen nach dem Freitag noch so hergeben.“

Eine klare Wunschvorstellung für den anstehenden Doppelspieltag hat der SG-Trainer jedenfalls vor Augen: „Wenn wir mit vier Punkten aus diesem Wochenende rausgehen, dann wäre das nahezu perfekt – aber drei sollten es schon sein.“ Dann nämlich, sagt Höhl, sei man bestens gerüstet für das Derby-Duell gegen den SV Nieder-Moos eine Woche später.

SV Nieder-Moos

„Wir sind komplett“, verspricht SVN-Übungsleiter Sebastian Otto vor dem „Sechs-Punkte-Spiel“ gegen den Tabellenletzten sowie -nachbarn SG Marborn. Einen direkten Vergleich der letzten Jahre gibt es zwischen beiden Farben nicht, klar ist aber: Sonderlich viel Fleisch auf den Knochen haben, mit Blick auf die bisherige Punkteausbeute in dieser Runde, beide Kontrahenten nicht.

Was Mut macht aus Sicht der Vogelsberger: Der Oktober lief bis dato sehr rund. Am „Tag der deutschen Einheit“ wurde zunächst der erste Saisondreier gegen die SG Oberzell/Züntersbach II eingefahren und auch am vergangenen Sonntag konnte der Aufsteiger gegen den TSV Weichersbach punkten (2:2). Allerdings zeigte auch die SG Marborn erst vor zwei Wochen, was – trotz insgesamt elf Niederlagen aus 13 Partien – in ihr steckt: Beim vor allem in dieser Höhe überraschenden 5:2-Triumph gegen die SG Grebenhain/Bermuthshain.