2025-12-03T05:51:34.672Z

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Die Fi­na­lis­ten des Vor­jah­res schei­den früh aus

Sowohl die Japaner als auch Borussia Mönchengladbachs U23 müssen am Montag zusehen, wie andere bei der U19 Champions Trophy um den Pokal spielen

Als der Ja­pa­ner Jum­ma Miyaz­aki im vor­ent­schei­den­den Grup­pen­spiel ge­gen den SC Bra­ga den Tur­bo zün­de­te und mit sei­nem An­tritt zwei Ge­gen­spie­ler ste­hen ließ, sorg­te er bei den Fans für Be­geis­te­rung. End­lich war der er­fri­schen­de, lei­den­schaft­li­che ja­pa­ni­sche Fuß­ball zu se­hen, wie man ihn aus den ver­gan­ge­nen Jah­ren kann­te.
Der ja­pa­ni­sche Kom­men­ta­tor, der beim U19-Cup Kult­sta­tus ge­nießt, hat­te das be­herz­te „shot­to“ (Schuss) mehr­fach auf den Lip­pen. Doch Alu­mi­ni­um und Tor­hü­ter ver­hin­der­ten die Sieg­to­re, die Ja­pan für ei­nen Halb­fi­nal­ein­zug be­nö­tigt hät­te. So er­reich­te der Ti­tel­ver­tei­di­ger nur das Spiel um Platz fünf. Ent­täu­schend ver­lief das Tur­nier für Vor­jah­res-Fi­na­list Bo­rus­sia Mön­chen­glad­bach. Nach dem 1:2 zum Auf­takt ge­gen Ja­pan be­en­de­ten die Jung­foh­len den U19-Cup mit nur ei­nem Sieg (2:0 ge­gen Bra­ga) als Grup­pen­letz­ter.
Aufrufe: 023.4.2019, 11:15 Uhr
RP / Christoph ZabkarAutor