
Wenn die Fahrt zum Gegner gerade mal 3 Kilometer beträgt, dann bedarf es keiner Worte, dann weiß jeder, es ist Derbyzeit!
Der SVE tritt morgen beim Nachbarn SV Ruhbank an. Ein Derby, welches zu früheren Zeiten immer sehr viele Zuschauer anlockte, Emotionen hervor brachte, einfach das Salz in der Suppe ist. Seit dieser Saison treffen beide Mannschaften wieder aufeinander wenn es um Punkte geht.
In der Tabelle liegt der Gastgeber vier Plätze vor dem SVE. 37 Punkte bei einem Torverhältnis von 52:32 bedeuten 7 Punkte mehr als der SVE. Somit geht die Favoritenrolle an die Ruhbänker Jungs. Doch eine Favoritenrolle in einem Derby? Gibt es die überhaupt? Die beiden Mannschaften kennen sich gegenseitig bestens. Somit kann es keine Überraschungen geben. Die Abwehr ist das Prunkstück der Gastgeber. Nur 32 Gegentreffer bedeutet ligaweit die viertwenigsten Tore, die kassiert wurden. Die Offensivabteilung des SVE muss sich also etwas einfallen lassen, wenn gepunktet werden soll. Die besten Torschützen beim SVR sind Raphael Kozilek mit 13 Toren, Dennis Prinz mit acht und Steffen Kein mit 5 Treffern. Auch in der Heimtabelle belegt der SV Ruhbank mit 25 Punkten aus 11 Heimspielen den vierten Platz. Es wird eine sehr schwere Aufgabe. Aber wenn die Mannschaft von Trainer Oliver Reich und dem Spielertrainerduo Kai Hildebrandt und Martin Grünwald komplett antreten kann, wird es auch für die Gastgeber schwer, den SVE problemlos zu schlagen. Das Hinspiel in Erlenbrunn konnte der SVR mit 4:1 gewinnen.
Die Zuschauer erwartet in der Ruhbank-Arena ein spannendes Spiel.
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