B-Klasse West. Vor dem letzten Spieltag der Vorrunde können sich noch sechs Mannschaften berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg machen. Der Tabellensechste VBZ II liegt vier Punkte hinter dem Zweiten Maßweiler. Lediglich der Tabellenführer PSV Pirmasens hat weitere vier Punkte mehr auf dem Konto. Am Sonntag, 14.30 Uhr, empfängt der PSV den Tabellenvierten Althornbach. „Wir fahren dorthin, um was zu holen", gibt sich Althornbachs Spielleiter Rolf Welle selbstbewusst. Dazu werde sich Trainer Michael Greinert auch die richtige Taktik einfallen lassen, ist sich Welle sicher. Der Spielleiter des TVA hat durchaus Respekt vor dem Angriff des PSV. „Aber wir haben keine Angst. Wir haben auch eine gute Mannschaft." Beim Pokalspiel gegen den Tabellenführer Weselberg (0:6) habe die Mannschaft eine Stunde mitgehalten. Dass in den Schlussminuten noch drei Tore gefallen seien, sei nicht tragisch. Greinert muss weiter auf die Defensivspieler Sven Müller und Patrick Früauf verzichten.
In einem Verfolgerduell empfangen die VBZ II am Sonntag, 12.45 Uhr, die SG Thaleischweiler. Nach dem torlosen Unentschieden im Stadtduell bei der SG SVN-Oberauerbach benötigt die Elf von Trainer Frank Eis drei Punkte, um an der Gruppe dranzubleiben.
Auch der Spielleiter des SV Martinshöhe, Kai Schley wäre gerne im Verfolgerfeld. „Mit der derzeitigen Situation bin ich absolut unzufrieden." Der SVM liegt mit 23 Punkten auf dem achten Platz. Das 1:1-Unentschieden am Sonntag bei RW Höhmühlbach sei der Negativ-„Höhepunkt" gewesen. Deshalb wurde in der Woche beim SVM „Tacheles" geredet. Am Sonntag, 14.30 Uhr, gegen die SG SVN-Oberauerbach sei die Mannschaft „in der Bringschuld".
Verletzungspech sei eine Erklärung. „Aber die Spieler, die dann spielen, bringen nicht das, was sie können", ärgert sich Schley. „Das muss sich ändern. „Wenn wir spielen wie in Höhmühlbach, verlieren wir." sf