2025-12-03T05:51:34.672Z

Allgemeines
– Foto: Axel Kammerer

Altglienicke siegt in Magdeburg und hält Anschluss an die Spitze

Regionalliga Nordost: Die Übersicht über die Partien des 13. Spieltags.

Der 13. Spieltag der Regionalliga Nordost endete heute mit einem umkämpften Duell in Magdeburg. Die zweite Mannschaft des 1. FC Magdeburg musste sich der VSG Altglienicke knapp geschlagen geben. Ein früher Treffer brachte die Entscheidung, während Altglienicke mit dem Sieg den Anschluss an die Spitzengruppe wahrte.

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Die VSG Altglienicke setzte sich beim 1. FC Magdeburg II mit 1:0 durch und festigte damit den vierten Tabellenplatz. In einer intensiven Partie nutzte Jonas Nietfeld in der 19. Minute eine Chance und erzielte das Tor des Tages. Der 1. FC Magdeburg II bemühte sich um den Ausgleich, fand aber gegen die kompakte Defensive der Gäste kaum Mittel. Altglienicke verteidigte den knappen Vorsprung.

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Vor 11300 Zuschauern zeigte der Spitzenreiter aus Leipzig einmal mehr seine Qualität. Der Hallesche FC erwischte den besseren Start und ging in der 7. Minute durch Bocar Baro in Führung. Doch Lok reagierte mit der ganzen Routine eines Tabellenführers: Ayodele Adetula drehte das Spiel mit Treffern in der 27. und 40. Minute. Kurz vor der Pause brachte Fabrice Hartmann Halle mit dem 2:2 zurück in die Partie, ehe Adetula in der 58. Minute erneut zuschlug und mit seinem dritten Treffer den Grundstein zum Auswärtssieg legte. Nach der Gelb-Roten Karte für Bocar Baro in der 71. Minute spielte Halle in Unterzahl – und Lok machte den Deckel drauf. Djamal Ziane traf in der 81. Minute zum 4:2-Endstand.

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Im brandenburgischen Duell zwischen Luckenwalde und Babelsberg blieb es torlos. Beide Mannschaften gingen mit viel Einsatz und taktischer Disziplin zu Werke, ließen jedoch die letzte Präzision im Abschluss vermissen. Die größte Qualität beider Teams lag an diesem Abend in der Defensive. So blieb es nach 90 intensiven Minuten beim 0:0.

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Ein Spektakel an der Ostsee: Der FC Carl Zeiss Jena musste sich beim Greifswalder FC trotz klarer Führung mit einem 3:3 begnügen. Schon nach drei Minuten traf Sören Reddemann zur frühen Führung für die Gäste. Soufian Benyamina glich in der 18. Minute aus, doch nur acht Minuten später stellte Marcel Hoppe den alten Abstand wieder her. Als Sören Reddemann in der 36. Minute per Foulelfmeter zum 3:1 erhöhte, schien die Partie entschieden. Doch Greifswald kämpfte sich zurück. David Vogt verkürzte nur drei Minuten später auf 2:3, ehe Joe-Joe Richardson in der 78. Minute den viel umjubelten Ausgleich erzielte. Der GFC zeigte große Moral und belohnte sich mit einem Punkt.

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Der Chemnitzer FC kehrte mit einem hart erkämpften 2:1-Erfolg gegen Hertha 03 Zehlendorf in die Erfolgsspur zurück. Jonas Marx brachte die Gastgeber schon in der dritten Minute in Führung. Kurz vor der Pause traf Niklas Doll per Foulelfmeter in der Nachspielzeit zum 1:1-Ausgleich. Im zweiten Durchgang war es dann Tobias Müller, der in der 56. Minute das entscheidende Tor erzielte. Chemnitz verteidigte den knappen Vorsprung konsequent und sicherte sich drei wichtige Punkte. Zehlendorf dagegen kassierte die neunte Niederlage und bleibt am Tabellenende.

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Die BSG Chemie Leipzig landete einen überzeugenden 3:1-Heimsieg gegen Hertha BSC II. Dabei begann das Spiel denkbar ungünstig: Schon in der ersten Minute brachte Selim Telib die Berliner in Führung. Doch Chemie zeigte eine starke Reaktion. Stanley Ratifo glich in der 9. Minute aus, Julius Hoffmann drehte die Partie in der 38. Minute. In der 74. Minute sorgte Janik Mäder mit dem dritten Treffer für die Entscheidung. Chemie zeigte nach zuletzt schwierigen Wochen eine konzentrierte Leistung. Hertha BSC II bleibt nach der fünften Saisonniederlage im unteren Tabellenbereich stecken.

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Ein packendes Duell ohne Sieger: Rot-Weiß Erfurt und der ZFC Meuselwitz trennten sich nach wechselhaften 90 Minuten mit 3:3. Erfurt begann stark und ging in der 16. Minute durch Obed Chidindu Ugondu in Führung. Doch nur fünf Minuten später unterlief Sofiane Ikene ein Eigentor zum Ausgleich. Christoph Pauling brachte die Gäste in der 29. Minute sogar in Front. Nach der Pause drehte Marco Wolf die Partie innerhalb von fünf Minuten mit Treffern in der 47. und 52. Minute. Doch Meuselwitz gab nicht auf, und erneut war es Christoph Pauling, der in der 69. Minute den 3:3-Endstand erzielte.

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Der BFC Dynamo siegte nach Rückstand mit 2:1 gegen den FC Eilenburg. Früh schockte William Kallenbach den BFC mit dem 0:1 in der 5. Minute. Doch die Berliner fanden schnell eine Antwort: Leander Fritzsche traf in der 24. Minute zum Ausgleich. Im zweiten Durchgang drängte der BFC Dynamo auf den Sieg und wurde belohnt. Willi Theodor Reincke sorgte in der 75. Minute für das 2:1. Mit dem vierten Saisonsieg verschafft sich der BFC etwas Luft im Tabellenkeller, während Eilenburg nach der achten Niederlage weiter auf einem Abstiegsplatz verharrt.

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Ein aufregendes Spiel mit fünf Toren, einer Roten Karte und einem kämpferischen Heimsieg: Der Aufsteiger BFC Preussen besiegte den FSV Zwickau mit 3:2. Nach elf Minuten brachte Lenny Stein die Berliner in Führung, doch nur eine Minute später glich Veron Dobruna für die Gäste aus. In der 35. Minute traf Maximilian Somnitz zur Zwickauer Führung, doch Preussen zeigte erneut Moral. Adrian Kireski erzielte in der 68. Minute das 2:2, und nur vier Minuten später sorgte Patrick Breitkreuz mit dem 3:2 für großen Jubel bei den Gastgebern. Trotz einer Roten Karte gegen Oliver Maric in der 86. Minute verteidigten die Gastgeber den Vorsprung.

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Aufrufe: 028.10.2025, 21:05 Uhr
redAutor