2026-01-09T09:36:09.492Z

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Neustadts Spieler Niklas Waldvogel (rechts) dürfte sich auch gegen Gutmadingen in jeden Zweikampf reinschmeißen.
Neustadts Spieler Niklas Waldvogel (rechts) dürfte sich auch gegen Gutmadingen in jeden Zweikampf reinschmeißen. – Foto: Wolfgang Scheu

Abstiegskampf zwischen dem FC Neustadt und dem FC Gutmadingen

Der FC Neustadt hat am Samstag, 15.30 Uhr, in der Fußball-Landesliga den FC Gutmadingen zu Gast.

Mehr Abstiegskampf geht nicht. Die Hausherren plagen Personalprobleme.

Sicher, es wird auf Taktik, Technik und Tagesform ankommen. Doch ein Faktor wird an diesem Samstagnachmittag eine vielleicht noch größere Rolle spielen: die Nerven. Sowohl der FC Neustadt als auch der FC Gutmadingen stehen vor dem Abgrund, wer bekommt in dieser Situation wacklige Knie? Hoffentlich nicht seine Spieler, wird Sascha Waldvogel denken. Vielmehr wünscht er sich seine Akteure wagemutig und erwartungsvoll wie vor einem Bungee-Sprung. Reinstürzen ins Abenteuer und dann gleich wieder nach oben schnellen.

"Über die Bedeutung dieser Partie brauchen wir nicht lange zu diskutieren, die ist jedem bewusst", sagt Neustadts Trainer. Recht hat er. Seine Mannschaft liegt mit 21 Punkten auf dem drittletzten Platz, direkt dahinter folgen die punktgleichen Gutmadinger. Nur die zehn Tore bessere Tordifferenz macht den Unterschied. Und ganz hinten hat auch Schlusslicht DJK Donaueschingen nach dem überraschenden 2:1-Erfolg bei der SG Gottmadingen/Bietingen wieder neuen Mut gefasst. "Solche Ergebnisse sind typisch für die Endphase einer Saison", weiß Waldvogel.

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Aufrufe: 01.5.2025, 20:38 Uhr
Stefan Kech (BZ)Autor