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Ablöse-Streit: So hart sind Winterwechsel im Amateurfußball

Verantwortliche von Biebrich 02, Türkischer SV und SV Wiesbaden gewähren Einblicke in das Prozedere von Winterwechseln +++ Das müssen Amateurvereine beachten

von Lauris Ommert · 24.01.2026, 16:00 Uhr · 0 Leser
Yusuf Ürel ist sich mit dem FV Biebrich bereits über einen Wechsel einig - doch noch läuft der Ablösepoker der 02er mit der SKG 23.
Yusuf Ürel ist sich mit dem FV Biebrich bereits über einen Wechsel einig - doch noch läuft der Ablösepoker der 02er mit der SKG 23. – Foto: Pia Pfeifer - Archiv

Wiesbaden. Fußballvereine haben in der Regel zwei Möglichkeiten, ihre Kaderplanung in die Tat umzusetzen. Dabei gibt es zwischen Profi- und Amateurfußball keine Unterschiede. Im Sommer geht es darum, das Fundament für eine erfolgreiche Saison zu legen, im Winter darum, nachzujustieren. Premier-League-Klub Manchester City tat es in Form von Antoine Semenyo (AFC Bournemouth) und Marc Guehi (Crystal Palace), für die die „Citizens“ zusammen rund 100 Millionen Euro zahlten. Im Amateurfußball stellt die sogenannte Wechselperiode II, so der Hessische Fußballverband (HFV), eine interessante Phase dar. Denn anders als im Sommer sind die Ablösesummen im Winter frei verhandelbar.

Wie die Wiesbadener Verbandsligisten damit umgehen, wie derzeit die Verhandlungen für die Neuzugänge laufen und was generell in Sachen Wintertransfers beachtet werden muss, lest ihr im plus-Artikel beim Wiesbadener Kurier.