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"Abends gab es natürlich noch eine kleine Feier"

FuPa stellt Pokalsieger vor: 3:0-Sieg der SpG Schwedt/Criewen II im Finale des Kreispokals Uckermark gegen den FC Husaria Schwedt

von red · 02.05.2026, 14:55 Uhr · 0 Leser
– Foto: Verein

In einem einseitigen Finale des Kreispokals Uckermark hat die SpG Schwedt/Criewen II einen deutlichen Erfolg gefeiert. In Schönow besiegte die Mannschaft den FC Husaria Schwedt mit 3:0 und erfüllte damit die eigenen hohen Erwartungen. Von Beginn an ließ die Spielgemeinschaft keinen Zweifel an ihrer Ambition aufkommen und sicherte sich durch eine geschlossene Mannschaftsleistung die begehrte Trophäe.

Die Mission Titelgewinn von Beginn an

Für die SpG Schwedt/Criewen II war die Marschroute vor dem Endspiel unmissverständlich. Trainer Björn Grulich stellte gegenüber FuPa nach dem Abpfiff klar, dass man mit einer klaren Vorgabe in den Wettbewerb gegangen war: „Ziel war es, ganz klar den Pokal zu holen.“ Diese Entschlossenheit spiegelte sich bereits in der frühen Phase der Partie wider, als die Mannschaft die Initiative übernahm und auf die Führung drängte.

Frühe Weichenstellung und defensive Stabilität

Bereits in der 11. Minute brachte Jonny Fiedler die Spielgemeinschaft mit 1:0 in Front und legte damit den Grundstein für den späteren Erfolg. Die taktische Disziplin war dabei der Schlüssel zum Erfolg. „Die Mannschaft hat die taktischen Vorgaben super umgesetzt. Wichtig für mich war die starke Defensive, zu Null und Kompaktheit und vorne die ‚Dinger‘ reinmachen“, analysierte Björn Grulich den Auftritt seiner Elf. Der FC Husaria Schwedt fand kaum Mittel gegen das kompakte Auftreten des Gegners.

Die Entscheidung im zweiten Durchgang

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Überlegenheit der SpG Schwedt/Criewen II bestehen. In der 59. Minute erhöhte Martin Oertel auf 2:0, ehe ein Eigentor von Kacper Wrobel in der 66. Minute den 3:0-Endstand markierte. Der Trainer sah einen Auftritt, der kaum Wünsche offen ließ, bemängelte höchstens die Chancenverwertung: „Der Sieg war völlig verdient und hätte letztlich noch höher ausfallen können, wenn nicht sogar müssen.“ Dass der Erfolg am Ende so deutlich ausfiel, lag an den Grundtugenden des Teams. „Ausschlaggebend war der unbedingte Wille zum Sieg und eine mannschaftliche Geschlossenheit“, so Björn Grulich.

Ein feierlicher Ausklang des Pokaltages

Nach dem Schlusspfiff und der Übergabe des Pokals wich die Anspannung der Freude über das Erreichte. Der Triumph im prestigeträchtigen Wettbewerb wurde im Anschluss an die Partie gebührend gewürdigt. Laut Trainer Björn Grulich blieb es jedoch bei einem angemessenen Rahmen, um den historischen Erfolg innerhalb der Gemeinschaft zu zelebrieren: „Abends gab es natürlich noch eine kleine Feier.“ Und wo findet der Pokal seinen Platz? "Der Pokal findet seinen Platz in der Sportsbar Heinrichslust in Schwedt. Ein besonderer Dank geht noch an den Sponsor „Küche & Co“, der einige gekühlte Erfrischungsgetränke spendierte."