
Die Saison 2024/25 biegt allmählich auf die Zielgerade ein. Damit kommen auch die Entscheidungen im Titelkampf immer näher. In den Kreisoberliga-Staffeln des Bundeslandes zeigen sich unterschiedliche Bilder: In manchen Ligen zeichnen sich klare Favoriten ab, in anderen ist das Rennen um die Landesklasse noch völlig offen.
Die Zweitvertretung von Turbine Halle ist der Konkurrenz leicht enteilt! Mit 18 Punkten aus den ersten sechs Partien des Jahres hat sich die Reserve vom Felsen an der Spitze abgesetzt (48 Punkte). Vier Zähler beträgt der Vorsprung auf den Reideburger SV und Roter Stern Halle (beide 44).
Im Spitzenspiel hat sich Sportring Mücheln (37) am vergangenen Wochenende den Platz an der Sonne zurückgeholt! Mit dem 2:1-Erfolg im direkten Duell verdrängte der neue Tabellenführer den SV Blau-Weiß Wallwitz (35) auf Rang zwei. Auch der SV Merseburg-Meuschau (34) und der FSV Bennstedt II (33) buhlen noch ganz oben mit.
Mit einer Serie von elf Siegen in Folge hat der FC Eintracht Köthen (40 Punkte) die Weichen in Richtung Meisterschaft gestellt. Der Vorsprung auf die ersten Verfolger SG Union Sandersdorf II und ESV Petersroda (beide 33) beträgt bereits sieben Punkte. Noch einen Zähler dahinter liegt der FSV Löberitz (32).
Landesklasse-Absteiger SG Empor Waldersee (32 Punkte) musste sich am vergangenen Wochenende von seinem bisherigen Spitzenrang verabschieden. Neuer Tabellenführer ist die FSG ESV Lok/Blau-Weiß Dessau (33) mit hauchdünnem Vorsprung. In der weiteren Verfolgung sind der SV Fortschritt Garitz (30) und die SG Jeber-Bergfrieden/Serno (27).
Zweimal hat der SV Arminia II (39 Punkte) in den vergangenen Wochen gepatzt, zweimal war Roter Stern Sudenburg zur Stelle. So setzten sich die Sudenburger (45) an der Tabellenspitze mit sechs Zählern ab. Der Landesklasse-Absteiger SSV Besiegdas (37) vervollständigt derzeit das Podium.
Im Burgenlandkreis stellt sich wohl nur noch die Frage, wann der TSV Großkorbetha die Meisterschaft perfekt macht. 49 Punkte aus 17 Partien, 68:5 Tore und zwölf Zähler Vorsprung zeugen von der beeindruckenden Dominanz des Tabellenführers. Auf den Rängen dahinter liegen der 1. FC Zeitz II (37) und die SG Blau-Weiß Bad Kösen (35) mit jeweils schon einer absolvierten Partie mehr.
Die SG 1919 Trebitz (42 Punkte) hat in Wittenberg aktuell die besten Karten auf die direkte Landesklasse-Rückkehr. Unmittelbar dahinter liegt mit dem SV Hellas Oranienbaum (37) ein weiterer Absteiger, der allerdings schon fünf Zähler zurückliegt. Auf dem Bronzerang folgt der SV Eintracht Elster II (35).
Wer kann den TSV Kickers Gonnatal (46 Punkte) noch stoppen? Diese Frage stellt sich angesichts von neun Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze im Oberhaus des KFV Mansfeld-Südharz. Einziger Verfolger ist der FSV Grün-Weiß Wimmelburg (37). Die SG Welbsleben/Quenstedt (32), der SV Allstedt (31) und die SG Bräunrode/Arnstedt II (30) sind bereits weit distanziert.
Mit absolutem Spektakel (teils in beide Richtungen) empfiehlt sich die ZLG Atzendorf/Förderstedt (49 Punkte) für die Meisterschaft im Salzlandkreis. 45 Treffer fielen allein in den vergangenen fünf Partien des Tabellenführers. Elf davon beim 6:5-Erfolg über den einzigen Verfolger SV Blau-Weiß Pretzien (42). Der SC Seeland wird trotz zweier Nachholspiele mit 32 Zählern auf dem Konto wohl kaum noch eingreifen können.
Im Harz hat der SV Darlingerode-Drübeck (40 Punkte) seine Tabellenführung jüngst mit vier Siegen in Folge untermauert. Dahinter liegen der TSV Langeln (37), der allerdings schon ein Spiel mehr absolviert hat, und der SV Germania Neinstedt (36). Der viertplatzierte SV Germania Gernrode (35) hat mit noch einer Partie in der Hinterhand ebenfalls noch alle Titelchancen.
In der östlichen Altmark läuft an der Spitze alles auf einen Zweikampf um den Titel hinaus. Der Möringer SV (46 Punkte) liegt derzeit vier Zähler vor dem SV Eintracht Lüderitz (42), der allerdings noch eine Partie mehr zu absolvieren hat und nach zuletzt acht Dreiern in Folge mit Momentum kommt. Der TuS Schwarz-Weiß Bismark II (35), der SV Blau-Weiß Gladigau sowie der SV Rot-Weiß Arneburg (beide 34) folgen dahinter.
In der westlichen Altmark buhlen drei Mannschaften um die Meisterschaft. Aufgrund der besseren Tordifferenz steht der TSV Kusey aktuell vor dem SV Langenapel (beide 40 Punkte). Der Landesklasse-Absteiger MTV Beetzendorf (38) folgt nur zwei Zähler dahinter.
In der Bördeoberliga zeichnet sich allmählich ein Favorit ab. Zumindest zog Absteiger SG Germania Wulferstedt (44 Punkte) mit fünf Siegen zum Starts ins neue Jahr leicht an der Spitze davon. Vier Zähler dahinter kommt der SV Concordia Rogätz (40), sechs Zähler sind es bereits zum Bebertaler SV (38). Vierter im Quartett um die Meisterschaft ist der SC Germania Kroppenstedt (38), der noch eine Partie in der Hinterhand hat.
Dominant, dominanter, TSV Brettin-Roßdorf! Auch nach 16 Kreisoberliga-Auftritten ist die Bilanz des Landesklasse-Absteigers und Spitzenreiters mit 48 Punkten noch immer perfekt. Verfolger SG Güsen/Parey (40) hat sich zwar selbst noch nicht viele Ausrutscher erlaubt, hängt aber dennoch schon acht Zähler hinterher. Der VfL Gehrden (37) vervollständigt gegenwärtig das Podium.
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