
Bergstraße. Nach zwei Niederlagen in Folge wird es für den A-Ligisten TSV Hambach endlich mal wieder Zeit, etwas zu holen - zumal gegen nun gegen den Tabellenletzten FC Ober-Abtsteinach geht.
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"Wir müssen nun den Abstiegskampf annehmen", sagt Hambachs Trainer Marco John und fordert in diesem „richtungsweisenden“ Spiel, dass die Punkte in Hambach bleiben und der Gegner auf Distanz gehalten wird. Den FCO schätzt er gefährlicher denn je ein: "Der Trainerwechsel wird da neue Kräfte freisetzen." Das Schlusslicht hatte sich vor wenigen Tagen von Jan Schörling getrennt.
Das Siegen nicht verlernt hat der SV/BSC Mörlenbach. Nach sieben Niederlagen in Folge gab es in Lampertheim wieder mal ein Erfolgserlebnis: Der SV/BSC gewann 2:1. Ein wichtiger Impuls, um nun erneut im Abstiegskampf drei Punkte zu holen? Da möchte Mörlenbachs Trainer Thorsten Bartmann die TSV Auerbach II nicht unterschätzen, die nur zwei Punkte hinter Mörlenbach auf dem 14. Tabellenplatz steht. "Die dürfen wir bloß nicht ins Spiel kommen lassen. Deswegen ist es von enormer Wichtigkeit, dass wir aggressiv dagegenhalten und schnell nach vorne spielen", sagt Bartmann. Und er wünscht sich, dass die individuellen Fehler genauso abgestellt werden, wie es in Lampertheim der Fall war. Personell könnte es vor dem Hintergrund, dass Jakob Hepp und Philipp Stephan gesperrt fehlen, etwas besser aussehen. "Aber irgendwie werden wir elf Spieler zusammenbekommen", verspricht Thorsten Bartmann.
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Es ist schon mehr als einen Monat her, da bestritt der FV Hofheim mit dem 1:1 gegen den VfR Fehlheim II sein letztes Heimspiel. Erst jetzt folgt das nächste gegen den SC Rodau. "Das ist ein unangenehmer Gegner, der gerade über seinen Einsatz kommt. Aber das soll uns nicht davon abhalten, drei Punkte zu holen", sagt Hofheims Trainer Maximilian von Dungen.
Zum Duell der Aufsteiger empfängt die SG Hammelbach/Scharbach den SV Affolterbach. "Die stehen da, wo wir auch gerne stehen würden", lobt Hammelbachs Trainer Oliver Zeug das gute Abschneiden des Mitaufsteigers. Zeug würde sich nicht nur über eine gute Leistung seiner Spieler freuen, sondern auch auf möglichst viele Zuschauer. "Jeder, der kommt, wird ein gutes Spiel erleben. Denn gut, eng und heiß waren diese Derbies schon immer", gibt er ein Leistungsversprechen der besonderen Art ab.