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Allgemeines

7. Spieltag: Die Sonntagsspiele im Überblick

von red. · 08.09.2025, 18:16 Uhr · 0 Leser
Ausgelassener Jubel: Der Eimsbütteler TV II feiert beim 2:0 gegen Altona 93 II seinen zweiten Saisonsieg.
Ausgelassener Jubel: Der Eimsbütteler TV II feiert beim 2:0 gegen Altona 93 II seinen zweiten Saisonsieg. – Foto: ETV Fußball



Der Eimsbütteler TV II hat mit einem 2:0-Heimsieg gegen Altona 93 II den zweiten Saisonsieg gefeiert. Früh stellte Sherif Jinadu mit seinem Treffer in der 17. Minute die Weichen auf Erfolg. Altona bemühte sich zwar um den Ausgleich, konnte die kompakte Defensive der Gastgeber jedoch nicht überwinden. In der Nachspielzeit sorgte Joker Maximilian-Griffith Hayford mit dem 2:0 für die endgültige Entscheidung.

Mit nun sechs Punkten aus vier Spielen klettert der ETV II ins Tabellenmittelfeld, während Altona 93 II weiter sieglos bleibt und nach der zweiten Niederlage in Folge im Tabellenkeller festhängt.

Eimsbütteler TV Hamburg II – Altona 93 II 2:0 (1:0)
Eimsbütteler TV Hamburg II: Aboubakar Siriki Fofana, Louis Linus Kargus, Soleiman Touny, Christof Adubofour, Oguzhan Gücyeter, Sherif Al-Amin Adebayo Mustapha Jinadu, Linus Ahrens (75. Julian Knuth), Paul-Joel Thiele (68. Maximilian-Griffith Kwamena Hayford), Ege Cemil Akburun (64. Jonas Kelenna Gabriel Braun), Pavlo Rebrov, Paul Nicolais Amade von Blücher - Trainer: Tjorben Becker
Altona 93 II: Jethro Owusu, Niklas Jovanovic, Frederick Yeboah, Elmin Mekic (85. Florian Beckert), Liridon Komani, Modou Lamin Camara (46. Davit Arakelyan), Lamin Jadama (68. Sammel Lloyd Kwateng), Philip Hajo Marijan Everth (86. Bent Oesert), Anton Rudolph, Nikolas Wulf, Peer Ewerbeck - Trainer: Philipp Körner - Trainer: Marco Heskamp
Schiedsrichter: Bastian Basler
Tore: 1:0 Sherif Al-Amin Adebayo Mustapha Jinadu (17.), 2:0 Maximilian-Griffith Kwamena Hayford (90.)




Dem FC Alsterbrüder bleibt die weiße Weste erhalten: Mit einem 7:2-Erfolg gegen den Hamburger SV III feierte die Mannschaft von Benjamin Voß den vierten Sieg im vierten Spiel. „Wir gewinnen verdient“, stellte der Trainer klar. Schon in der ersten Halbzeit habe sein Team gegen tiefstehende Gegner viele Möglichkeiten erspielt und in Umschaltmomenten eiskalt zugeschlagen. „Da konnten wir die Unordnung des Gegners nutzen und bis zur Pause auf 3:0 stellen.“

Nach dem Anschluss des HSV per Elfmeter ließ der FCA sich nicht aus dem Konzept bringen. „Wir konnten das schnell wieder erhöhen und damit die Kontrolle zurückholen“, so Voß. Besonders freute ihn der Schlusspunkt: „Als i-Tüpfelchen haben wir in Unterzahl, weil unser Wechselkontingent ausgeschöpft war und Chris Pfeiffer verletzt raus musste, sogar noch ein Tor erzielt.“ Sein Fazit fiel dementsprechend eindeutig aus: „Ein rundum gelungener Sonntag für uns mit einem schönen hohen Sieg. Das hat Spaß gemacht.“

FC Alsterbrüder – Hamburger SV III 7:2 (3:0)
FC Alsterbrüder: Mats Mäder, Alexander Leonard Hartmann (63. Peter Göring), Jasper Brinkmann, Mert Erdal (74. Tom David Liefländer), Konrad Vinzenz Janta (74. Lorenz Hertwig), Chris Pfeifer, Tim Algner, Mats Lahrtz, Joel Sia (74. Tjorven Ole Bruns), Mika Jan Gesewsky, Yakub Said Cinar (63. Philipp Dechow) - Trainer: Benjamin Voß
Hamburger SV III: Ather Aldakhe, Raphael Tobias Dorra, Niel Lüthje, Jeremiah Osei Boakye, Tiziano Höcker, Luis Lodigkeit, Berkant Aydin, Lukas Schumacher, Mory Keita, Jannis Marc Daniels, Lars Awuley Lartey (63. Marcus Borgmann) - Trainer: Jannik Paulat
Schiedsrichter: Philipp Kleiner (Hamburg)
Tore: 1:0 Tim Algner (15.), 2:0 Konrad Vinzenz Janta (34.), 3:0 Mats Lahrtz (38.), 3:1 Niel Lüthje (54. Foulelfmeter), 4:1 Konrad Vinzenz Janta (58.), 5:1 Mats Lahrtz (62.), 5:2 Jannis Marc Daniels (67.), 6:2 Mats Lahrtz (70.), 7:2 Tjorven Ole Bruns (88.)




Der SV Rugenbergen hat am 4. Spieltag den ersehnten ersten Saisonsieg eingefahren. Drei Tage nach dem Jubiläumsspiel gegen den niederländischen Erstligisten Heracles Almelo präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Thomas Seeliger hochkonzentriert und setzte mit einem klaren 4:0 gegen den SC Nienstedten ein Ausrufezeichen.

Früh stellte Max Krüger mit dem 1:0 (5.) die Weichen, nach der Pause erhöhten Elija Sinemus (53.) und erneut Krüger (67.). Den Schlusspunkt setzte Aaron Saprautzki in der 86. Minute. Für den ambitionierten SVR, der eigentlich im oberen Tabellendrittel mitspielen möchte, war der Erfolg beinahe Pflicht – auch weil Spitzenreiter Alsterbrüder und Türk-Birlikspor Pinneberg weiter ohne Punktverlust marschieren.

Mit nun vier Zählern schiebt sich Rugenbergen ins Mittelfeld, während Nienstedten nach der dritten Niederlage im Tabellenkeller bleibt

SV Rugenbergen – SC Nienstedten 4:0 (1:0)
SV Rugenbergen: Patrick Simon Hartmann, Jannick Wilckens, Mikael Großmann, Niklas Joshua Berlin (79. Johann Ndoumbe Moukoko), Taylan Güvenir, Mark Zimmermann (63. Lenny Glissmann), Elija Facundo Sinemus (79. Philip Jasper Turton), Max Krüger, Jasper Bandholt, Pascal Haase (31. Marcel Schöttke) - Trainer: Thomas Seeliger
SC Nienstedten: Daniel Dreisow, Tobias Janosch Nadj (38. Lasse Ferdinand Wernecke), Moritz Rosemeier, Kristijan Jozic, Heinz Linus Domenick Gielnik, Carl Morris Wernecke, Michele Nicola Morrone (46. Bruno Gyurkovics), Piet Verbeck (79. Yannik Kurowski), Glenn Robert Lentvogt, Moritz Zaher (66. Leo-Nando Carlos Pikabe Bomboma), Ilyas Ait Oufkir (66. Albert Conzen) - Trainer: Robin Graupner - Trainer: Udo Erxleben
Schiedsrichter: Ibrahim Alperen Yavuz
Tore: 1:0 Max Krüger (5.), 2:0 Elija Facundo Sinemus (53.), 3:0 Max Krüger (67.), 4:0 Aaron Tjark Torro Saprautzki (86.)



Der SSV Rantzau hat auch im vierten Saisonspiel seine weiße Weste verteidigt und bei Eintracht Lokstedt einen 1:0-Erfolg gefeiert. „Die Null steht“ – so lässt sich die Partie treffend zusammenfassen, denn die Gäste überzeugten erneut mit starker Defensivarbeit und bleiben ohne Gegentor.

Vor zahlreichen mitgereisten Anhängern entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung, in der Lokstedt optisch mehr vom Spiel hatte, daraus aber nur selten gefährliche Chancen generierte. Wenn es doch einmal eng wurde, war Rantzaus Kapitän Niklas Gohr zur Stelle und parierte mehrfach stark.

Die Gäste gerieten zwar phasenweise unter Druck, setzten aber mit schnellen Kontern immer wieder eigene Akzente. Einer dieser Vorstöße führte in der 76. Minute zum Tor des Tages: Neuzugang Riku Deguchi traf per sattem Schuss unter die Latte zum umjubelten Siegtreffer.

Dank der geschlossenen Mannschaftsleistung klettert der SSV Rantzau mit nun acht Punkten und einem Torverhältnis von 3:0 auf Rang fünf der Tabelle.

Eintracht Lokstedt – SSV Rantzau Barmstedt 0:1 (0:0)
Eintracht Lokstedt: Dominik Bergmann, Lennart Klages, Diyar Asif, Bastian Sticken (46. Alexander Gäde), Jakob Meyer-Abich, Ben Jonas Kutschke (87. Abdul-Mumin Ziba), Finn Rataj (79. Chinedu Peters), Blessing Frank Oppong-Agyare (46. Robert Norf), Max Lorenz Kutschke, Omar Boutrif, Melvin Manu Bellony - Trainer: Anto Josipovic
SSV Rantzau Barmstedt: Niklas Gohr, Jorrit Thieme, Tim Flemming Christiansen (52. Neel Weitzel), Marvin-Jay Gibau (71. Till Flemming Bruns), Jonas Cordts, Jannik Reimer, Paul Wiemeler, Riku Deguchi, Ezequiel Bautista Barbera (71. Luke Hubach), Nestor Miguel Garcia Luengo (71. Khaled Saei), Adnan El-Tahan (87. Johannes von Saldern) - Trainer: Tobias Fred Thiede
Schiedsrichter: Malte Gustafson
Tore: 0:1 Riku Deguchi (76.)