2025-12-03T05:51:34.672Z

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Stephan Grallert steht mit dem VfL Witzhelden II an der Spitze.
Stephan Grallert steht mit dem VfL Witzhelden II an der Spitze. – Foto: Archiv

40 Punkte aus 15 Spielen: VfL Witzhelden II im Winter ganz oben

Kreisliga C Solingen: Die Ausgangslage im Aufstiegskampf ist für den VfL Witzhelden und Trainer Stephan Grallert blendend. Der Coach weiß, wo er sich zu bedanken hat.

Der VfL Witzhelden II ist als souveräner Tabellenführer der Solinger Kreisliga C in die Winterpause gegangen. Nur eine Niederlage und ein Remis musste das Team von Trainer Stephan Grallert hinnehmen, 40 Punkte sind demnach die stolze Ausbeute aus 15 Partien. Das bedeutet fünf Zähler Vorsprung auf den ersten Verfolger Genclerbirligi Opladen II. Für das Kaltstellen des Aufstiegssektes ist es sicherlich noch zu früh, doch es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die für ein positives Saisonende 2025 sprechen.

Personal-Engpässe weggesteckt

So hat sich die Witzheldender Zweitvertretung vor allem in der Schlussphase der Hinrunde nicht davon aus dem Konzept bringen lassen, dass immer wieder zahlreiche Spieler ersetzt werden mussten. Das war selbst in den Topspielen kein Hinderungsgrund, die drei Zähler einzufahren. Sollte dem Team im neuen Jahr etwas mehr Personalglück zusätzlich in die Karten spielen, ist die Ausgangslage fraglos blendend, ab dem Sommer in der Kreisliga B aufzulaufen. Bei perfektem Verlauf könnte es bis zu drei Aufsteiger geben, zumindest zwei sind aber gut möglich - und auf Platz drei beträgt der Vorsprung bereits neun Zähler.

Grallert dankt allen Beteiligten am Erfolg

Für Grallert ist das zum Jahresausklang einmal der Grund, einen großen Dank auszusprechen: "Heute möchte ich danke sagen, an unsere treuen Unterstützer, an meine zwei Edel-Sponsoren Christian und Stephan, an Bruno, Michael und Werner, an unsere Kuhbar-Chefin Ricarda, an alle Spielerfrauen, die nicht rumzicken und die Jungs laufen lassen. Auch an Witzhelden (geiles Dorf), an FuPa, das über uns berichtet, an alle Schiris und nicht zuletzt an meine Frau, die das schon ziemlich lange mitmacht mit mir. Das Beste kommt zum Schluss: meine Jungs! Ich glaube sagen zu können, dass ich mehr für sie bin als nur der Coach", erklärt ein stolzer Cheftrainer, der mit seiner Mannschaft 2025 natürlich genau da weitermachen will, wo er jüngst aufgehört hat.

Aufrufe: 027.12.2024, 11:15 Uhr
Sascha KöppenAutor