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Mittwoch 14.09.16 19:05 Uhr|Autor: Donau-/Wertinger Zeitung480
Der SV Holzheim ist engagiert und damit erfolgreich: In zwei Spielen holte sich das Team sechs Punkte. Trotzdem sind die Gegner der Kreisliga West in dieser Saison besonders schwer zu bezwingen. Gut, dass der SVH auf Rückkehrer wie Manuel Stredak (links) setzen kann. Stefan Uhl (rechts) durfte sich mit dem SV Aislingen ebenfalls über einen Sieg freuen F.: Karl Aumiller

Zu null macht den Trainer froh

Aislinger Defensive steht +++ SV Holzheim gewinnt wieder, klettert aber in der Tabelle kaum +++ Körpersprache deutete nicht auf die Gundelfinger Wende hin
Genau die richtige Antwort gaben die Aislinger mit dem 1:0-Sieg in Jettingen auf die erste Saisonniederlage in der Kreisliga West. „Ich hatte das Gefühl, dass es ein sehr flottes Spiel war. Dazu kam noch die Hitze, wodurch eine relativ hohe Belastung entstand“, sagt SVA-Coach Simon Forster. Seine Jungs machten ihre Sache gut und verbuchten folgerichtig drei Punkte. Natürlich hatten die Kapellenbergler teilweise richtig Glück, dass die quirligen Gastgeber nicht aufholen konnten. „Ich bin stolz, dass wir wieder einmal zu null gespielt haben“, so der Trainer.

Stolz ist auch der SV Holzheim: sechs Punkte aus zwei Spielen. Und trotzdem ist die Freude gehemmt, denn das Team konnte „nur“ zwei Tabellenplätze nach oben klettern. SVH-Oldie Tobias Ott brachte es auf den Punkt, nachdem er die Ergebnisse und Tabelle gesehen hatte. „In dieser Saison wird man um die 35 Punkte brauchen, um drin zu bleiben“, so Ott. Jeder kann jeden schlagen, zwischen Platz 13 und 3 sind es gerade vier Punkte. Zur rechten Zeit haben die Holzheimer die Kurve bekommen, die Form wird besser, aber ausruhen ist nach dem 1:0 bei der SpVgg Wiesenbach verboten. Für den Aufwärtstrend steht auch die Rückkehr der Offensivkräfte Stredak und Baumgärtner.

Mit einem Sieg überrascht wurde dagegen Christian Renner. Das U 23-Team des FC Gundelfingen holte drei Punkte. „Aufgrund der Körpersprache unserer Jungs nach dem 0:2 und auch in der zweiten Trinkpause habe ich ehrlich gesagt nicht mehr an einen Sieg geglaubt“, gab Renner zu und freute sich umso mehr, dass in den letzten Minuten das Spiel gedreht wurde und der erste „Dreier“ der Bayernliga-Reserve unter Dach und Fach war. Verdient war der 3:2-Erfolg gegen Grün-Weiß Ichenhausen allemal, da die Platzherren mehr vom Spiel und auch zuvor gute Chancen hatten.

Nicht ganz zum Punktgewinn gereicht hat es für den SC Altenmünster beim Schlagerspiel in Burgau. Und dennoch wurde es am Ende nochmals ganz eng. Zur Pause lag der TSV Burgau bereits mit 3:0 in Führung. Doch nach der Pause zeigte die Truppe um das Trainerduo Herdin/Lauter noch einmal Aufbäumen, erzielte drei Tore und schnupperte am Unentschieden. Und die Chance dafür wäre sogar da gewesen, letztlich sollte es doch nicht sein. Der SCA wurde für sein Comeback bei großer Hitze nicht belohnt.

 
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