(K)ein Osterspaziergang für den VfL Halle
Dienstag 19.01.16 11:41 Uhr|Autor: Robert Kegler 550
Der VfL Halle 96 (in rot-blau) trifft im Landespokal auf den 1. FC Magdeburg F: Rinke

(K)ein Osterspaziergang für den VfL Halle

Landespokal: Oberligist VfL Halle 96 erwartet den 1. FC Magdeburg +++ VfL-Coach Lars Holtmann hofft auf Heimbonus
Die gestrige Auslosung im Landespokal-Viertelfinale bescherte dem Oberligisten VfL Halle 96 ein sportlich wie auch finanziell reizvolles Los. Am Osterwochenende begrüßt das Team von VfL-Trainer Lars Holtmann den furios in der dritten Liga aufspielenden Liga-Neuling 1. FC Magdeburg im "Stadion am Zoo".


Bereits im Oktober 2012 begegneten sich die 96er und der FCM an selbiger Stelle, damals im Achtelfinale des Wettbewerbs. Nach einem Doppelpack vom polnischen Angreifer Dawid Krieger setzten sich die Elbestädter mit 2:0 durch und holten anschließend den Pokal. "Ich habe direkt nach der Auslosung mit Stephan Schammer gesprochen. Er hatte damals beim Stand von 0:0 die riesen Möglichkeit zur Führung. Die Mannschaft von damals ist mit der heutigen absolut nicht mehr zu vergleichen" blickt der 96-Coach zurück. Schammer ist im Übrigen der einzige noch im aktuellen Kader verbliebene Spieler, der 2012 für die Zoo-Kicker auflief.

"In Salzwedel waren wir noch nie"

Für Holtmann ist das Los "absolut ok. Ich hätte mir Eintracht Salzwedel gewünscht, denn dort waren wir noch nie. Es wird natürlich eine schwere Nummer. Wir haben ja im letztjährigen Endspiel gegen den HFC gesehen, wie standardisiert es in Liga drei abgeht." Im Vergleich zur 0:6-Klatsche im Landespokalfinale von 2015 darf der VfL vor heimischer Kulisse gegen den Favoriten antreten. Ein Vorteil, den der Übungsleiter nicht nur auf der Unterstützung der eigenen Fans bezieht. "Auf unserem Platz haben wir sicherlich größere Chancen, eine Überraschung zu landen" weiß Holtmann um die Vorzüge eines nicht drittligatauglichen Rasens. Dies musste auch Regionalligist VfB Germania Halberstadt im Vorjahr schmerzvoll erfahren, als der VfL mit 3:1 die Oberhand behielt und den vermeintlich Großen aus dem Wettbewerb kegelte.


Die 96er (in schwarz) kegelten im Vorjahr den Favoriten aus Halberstadt raus   F: Rinke

Ein Umzug in ein anderes Stadion oder gar ein Tausch des Heimrechts kommt für den Trainer des Tabellenneunten der Oberliga Süd nicht in Frage. "Es ergibt rein sportlich überhaupt keinen Sinn für uns." Bis Ostern wartet nun viel Arbeit auf den Oberligisten, der bereits beim Pokalspiel vor zwei Jahren gegen den Halleschen FC große Sicherheitshürden überspringen musste, um das Spiel zuhause austragen zu dürfen.


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Finale
Hallescher FC
1. FC Magdeburg
2:1
Halbfinale
FSV Barleben
1. FC Magdeburg
1:5
SG Union Sandersdorf
Hallescher FC
0:7
Viertelfinale
SG Union Sandersdorf
VfB Germania Halberstadt
7:6
BSV Halle-Ammendorf
Hallescher FC
0:3
VfL Halle 1896
1. FC Magdeburg
0:4
SV Eintracht Salzwedel
FSV Barleben
0:3
Achtelfinale
SV Fortuna Magdeburg
VfL Halle 1896
2:3
Burger BC
FSV Barleben
6:7
SV Blau-Weiß Zorbau
Hallescher FC
0:6
FC Grün-Weiß Piesteritz
1. FC Magdeburg
0:8
SV Eintracht Emseloh
SG Union Sandersdorf
2:3
VfB IMO Merseburg
VfB Germania Halberstadt
1:2
SV Eintracht Salzwedel
1. FC Lok Stendal
1:0
SV Irxleben
BSV Halle-Ammendorf
2:3
2. Runde
SG Rot-Weiß Thalheim
SG Union Sandersdorf
0:3
SV Eintracht Emseloh
1. FC Weißenfels
2:1
SV Merseburg 99
BSV Halle-Ammendorf
0:2
1. FC Romonta Amsdorf
FC Grün-Weiß Piesteritz
1:2
SV Blau-Weiß Zorbau
1. FC Zeitz
2:1
VfB 1906 Sangerhausen
VfB IMO Merseburg
0:2
SG Blau-Weiß Bad Kösen
VfL Halle 1896
0:3
1. FC Lok Stendal
Oscherslebener SC
2:1
SV Irxleben
SV Stahl Thale
2:1
SV Eintracht Salzwedel
Haldensleber SC
4:2
FSV Grün-Weiß Ilsenburg
SV Fortuna Magdeburg
6:8
Magdeburger SV Börde
1. FC Magdeburg
0:3
VfB Magdeburg-Ottersleben
FSV Barleben
0:3
SV Eintracht Elster
Hallescher FC
0:4
SG Germania Wulferstedt
VfB Germania Halberstadt
1:3
Burger BC
TV Askania Bernburg
2:0
1. Runde
SV Rot-Weiß Arneburg
VfB Germania Halberstadt
0:3
SG Blau-Weiß Brachstedt
SG Union Sandersdorf
0:1
Turbine Halle
BSV Halle-Ammendorf
1:4
1. FC Weißenfels
1. FC Bitterfeld-Wolfen
3:1
SV Lokomotive Aschersleben
FSV Barleben
0:1
Blankenburger FV
1. FC Lok Stendal
0:4
SV Stahl Thale
SV Dessau 05
7:6
SV Förderstedt
Magdeburger SV Börde
1:3
TSV Grün-Weiß Kleinmühlingen-Zens
Haldensleber SC
1:4
TuS Schwarz-Weiß Bismark
TV Askania Bernburg
0:3
VfB Magdeburg-Ottersleben
Schönebecker SC
3:0
Germania Olvenstedt
Burger BC
0:5
HSV Medizin Magdeburg
Oscherslebener SC
0:7
SG Germania Wulferstedt
SV Union Heyrothsberge
9:8
FSV Grün-Weiß Ilsenburg
FSV Heide Letzlingen
6:1
FSV Borussia Genthin
SV Irxleben
2:4
FSV Saxonia Tangermünde
SV Fortuna Magdeburg
0:5
SV Eintracht Lüttchendorf
SV Merseburg 99
0:5
TSV Rot-Weiß Zerbst
VfB 1906 Sangerhausen
3:4
SV Eintracht Emseloh
SV Edelweiß Arnstedt
4:2
SV Grün-Weiß Annaburg
VfL Halle 1896
1:4
SG Ramsin
FC Grün-Weiß Piesteritz
2:3
1. FC Zeitz
MSV Eisleben
4:2
SV Blau-Weiß Dölau
SV Eintracht Elster
2:4
TSV Elbe Aken
SG Rot-Weiß Thalheim
0:2
SG Blau-Weiß Bad Kösen
FSV Bennstedt
1:0
SV Eintracht Salzwedel
TSG Calbe
6:0
Kreveser SV
1. FC Magdeburg
1:4
SV Glück Auf Möhlau
1. FC Romonta Amsdorf
1:2
SV Romonta Stedten
VfB IMO Merseburg
0:6
SV Braunsbedra
SV Blau-Weiß Zorbau
1:2
SV Blau-Weiß Farnstädt
Hallescher FC
0:4
Qualifikation
SV Lokomotive Aschersleben
FC Einheit Wernigerode
6:5

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