
SC Listernohl-Windhsn-Lichtringhsn - SV Setzen 6:0
Das Debüt von Maik Wolf auf der Bank des SV Setzen ging beim 0:6 in Weltringhausen gegen den SC Listernohl-Windhausen-Lichtringhausen derbe in die Hose. „Wir wissen, dass sie verdammt schnelle Jungs haben. Wir wollten ihnen keinen Raum zum Laufen geben“, erzählte der Neu-Coach des Aufsteigers von seinem „Matchplan“, den seine Jungs aber nur in der Anfangsphase noch umgesetzt bekamen, denn mit dem 0:1, so Wolf, sei die Begegnung eigentlich gelaufen gewesen. Dennis Busenius traf nach 27 Minuten per Foulelfmeter – der überragende Michel Aspelmeyer wurde gelegt – und öffnete so die Dose für die Hausherren, die sich über jede Menge Platz in der gegnerischen Hälfte freuen konnten und diesen auch stellenweise richtig toll nutzten.
Maximilan Humberg (35.) und abermals Busenius trafen noch vor dem Seitentausch und Linienchef Dawid Jaworski freute sich: „Der Sieg war eigentlich nie in Gefahr und der Gegner hatte mit unserer Schnelligkeit seine Probleme. Im zweiten Durchgang haben wir dann nach der Ruhephase zu Beginn wieder einen Zahn zugelegt.“ Es trafen Marlon Klein (67.), Sebastian Arens (77.) und Rene Sangermann (88.) zum „hochverdienten Sieg“ (Jaworski), der aufgrund des Erfolgs der Plettenberger auch dringend notwendig war und eine Premiere mit sich brachte. Jaworski: „Darüber freue ich mich besonders, wir haben erstmals zu Null gespielt.“
Schiedsrichter: Kerim Karaaslan - Zuschauer: 128
Tore: 1:0 Dennis Busenius (27. Foulelfmeter), 2:0 Maximilian Humberg (35.), 3:0 Dennis Busenius (37.), 4:0 Marlon Klein (67.), 5:0 Sebastian Arens (77.), 6:0 Rene Sangermann (88.)
FC Altenhof - Kiersper SC 1:0
Nach zuletzt fünf Pleiten in Serie gelang dem FC Altenhof ein 1:0-Sieg über den Kiersper SC, der immerhin das Abrutschen auf die Abstiegsränge verhinderte, was Trainer Oliver Mack natürlich freute: „Ich verlasse unser Sportheim heute mit einem Grinsen, wir haben uns unter der Woche zusammengerauft“, sagte Mack, der damit auf auf die „Begnadigung“ von Tobias Stevens anspielte, der zuletzt aus disziplinarischen Gründen fehlte. Mack konstatierte: „Wir brauchen ihn im Abstiegskampf, wir werden es nur alle gemeinsam schaffen.“
Einen ersten Schritt in die richtige Richtung unternahm der Landesligaabsteiger gegen den KSC, der sich zuletzt im Aufwind befand, diesmal aber nicht zum Krachen kam. Jan-Peter Stein nutzte nach genau einer Viertelstunde die dritte Großchance der Heimelf, die sich über die gesamten 90 Minuten ein Chancenplus herausspielte, allerdings nach dem Seitenwechsel auch immer mehr „flatterte“ (Mack) und den knappen Erfolg über die Runden brachte.
Schiedsrichter: Jens Schäfer - Zuschauer: 75
Tore: 1:0 Jan-Peter Stein (15.)
VfR Rüblinghausen - SV Fortuna Freudenberg 2:3
Fortuna Freudenberg gewann seine Auswärtspartie beim VfR Rüblinghausen mit 3:2 und konnte den Abstand zu den Abstiegsplätzen bei konstanten neun Zählern halten, während der Aufsteiger durch die Heimniederlage wieder tiefer unten rein gerutscht ist und nur noch einen Punkt Vorsprung zum Drittletzten Plettenberg vorweisen kann.
„Daher ist das auch ein Rückschlag für uns. Ich finde, es war ein sehr zerfahrenes und schlechtes Spiel von beiden Teams und ein Unentschieden hätte dem Verlauf eher entsprochen. Wir konnten unsere Ausfälle nicht kompensieren, wobei es unsere drei A-Jugendlichen wirklich sehr gut gemacht haben“, meinte VfR-Coach Avdi Qaka, während sein Pendant Dominic Solms natürlich deutlich besser gelaunt daher kam: „Hier in Rüblinghausen haben sich schon einige Mannschaften die Zähne ausgebissen, wir haben aber den Kampf angenommen. Wir haben eine gute Moral gezeigt und unsere Hausaufgaben erledigt.“
Die 150 Besucher am „Birkendrust“ sahen eine über weite Strecken ausgeglichene, aber keineswegs hochwertige Partie, in der die Gäste dreimal in Führung gingen (7. Timo Molsberger mit einem tollen Fallrückzieher, 40. Yannis Freitag per Strafstoß nach Foul an Dustin Holzhauer und 71. Robin Wiesemann). Die jeweiligen Ausgleichstreffer von Ufuk Seyhan (34.) und Lukas Bindeck (66.) reichten für Rüblinghausen an diesem Tag nicht aus. „Wir waren in den entscheidenden Situationen nicht da“, haderte Qaka, der zudem früh Jonathan Knott verletzungsbedingt ersetzen musste, was angesichts der eh schon knappen Personalsituation doppelt schwer ins Gewicht fiel.
Der VfR-Coach sprach von einer vogelwilden Schlussphase, während Solms gerne kurz vor dem 2:2 einen weiteren Elfmeter (Dennis Weller wurde gefoult) für seine „Flecker“ gesehen hätte, die ihre Konterchancen hernach zu lasch liegen ließen.
Schiedsrichter: Robin Heinemann - Zuschauer: 150
Tore: 0:1 Bugra Köksal (7.), 1:1 Ufuk Seyhan (34.), 1:2 Yannis Freitag (40. Foulelfmeter), 2:2 Lukas Bindek (66.), 2:3 Robin Wiesemann (71.)

SV 1931 Ottfingen - FC Eiserfeld 4:1
Die wohl spielentscheidende Szene ereignete sich vor über 300 Fans am „Siepen“ schon nach einer Viertelstunde, denn der FC Eiserfeld musste ab diesem Zeitpunkt bei Spitzenreiter SV Ottfingen mit zehn Mann auskommen und verlor am Ende mit 1:4.
„Der Sieg für Ottfingen ist verdient, wir konnten auf Dauer die Lücken nicht mehr schließen und wir mussten auch noch Daniel Strobel früh verletzt ersetzen. Ottfingen hat natürlich auch individuelle Klasse in den Eins-gegen-eins-Duellen. Hätten wir die Rote Karte nicht bekommen, wäre die Partie gewiss ausgeglichener gewesen“, analysierte FCE-Bankchef Andreas Maier. Lars Stamm sah nach 13 Minuten aufgrund seines Handspiels auf der Linie „knallrot“, Enrico Balijaj nutzte die Chance vom „Punkt“ aus zur Führung. Die Gäste kamen allerdings nur fünf Minuten später zurück und egalisierten, ebenfalls per Strafstoß, durch Marcel Kirsch nach Foul an Ruben Balthasar zum 1:1.
Das kurze Nervenflattern bei der Gastgebern erstickte dann Manuel Jung (29.) im Keim, der zudem auch das 4:1 (64.) erzielte, während Nicolas Bröcher (61.) zum 3:1 getroffen hatte. „Eiserfeld war im ersten Durchgang trotz der Unterzahl nicht ungefährlich, mit dem 2:1 haben wir das Geschehen aber wieder in den Griff bekommen und nach dem Seitentausch auch Ball und Gegner richtig gut laufen lassen. Allein Enrico Balijaj hat heute dreimal Aluminium getroffen. Das war endlich noch einmal ein überlegen geführtes Heimspiel. Zu hoch dürfen wir das aber aufgrund der langen Überzahl nicht hängen“, meinte SVO-Trainer Benjamin Simon, dessen Truppe hätte durchaus höher gewinnen können, aber noch mehrmals an Eiserfelds Hüter Jannik Löhr scheiterte.
Schiedsrichter: Johannes Liedtke (T. Ennepetal) - Zuschauer: 304
Tore: 1:0 Enrico Balijaj (15. Foulelfmeter), 1:1 Marcel Kirsch (20. Foulelfmeter), 2:1 Manuel Jung (29.), 3:1 Nicolas Bröcher (61.), 4:1 Manuel Jung (64.)
Platzverweise: Rot gegen Lars Stamm (13./FC Eiserfeld/Handspiel auf der Linie)
TuS Deuz - SuS Niederschelden-Gosenbach 0:2
Für den TuS Deuz hat sich mit der 0:2-Niederlage gegen den SuS Niederschelden die Situation im Abstiegskampf aufgrund der Erfolge der Vordermänner deutlich verschlechtert: Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt nun fünf Punkte! „Ein kleiner Schritt in Richtung Kreisliga war das heute schon, aber wir lassen den Kopf jetzt nicht hängen“, stellte Rüdiger Honig, der Sportliche Leiter des TuS Deuz klar, dessen Truppe diesmal eine ordentliche Leistung bot, die allerdings nicht belohnt wurde.
Denn in der ersten Hälfte erarbeitete sich der Aufsteiger ein kleines spielerisches Plus und vor allen Dingen ein deutlich Chancenplus, doch Nicolas Meiswinkel, Florian Schmitt und Dennis Neuser hatten kein Zielwasser getrunken. „Wir waren besser, aber die Dinger musst du halt machen“„ wusste Honig, während der Niederscheldener Trainer Andreas Wieczorek mit den ersten 45 Minuten seiner Elf gar nicht einverstanden war. „Wir hätten uns zur Pause nicht über einen Rückstand beklagen können. Zufrieden war ich gar nicht, Deuz war aggressiver und präsenter, wir haben den ersten Durchgang verschlafen.“
Umso wacher kamen die Gäste dann aber aus den Kabinen, denn Leon Boger besorgte zwei Minuten nach Wiederanpfiff das 1:0 und legte auch nach 63 Spielminuten zum 2:0 nach. „Natürlich ist das ein schönes Gefühl, aber ich bin in erster Linie froh, der Mannschaft zum 'Dreier' verholfen zu haben. Unsere tabellarische Situation ist bequem, wir haben neun Punkte Abstand nach unten. Aber ausruhen dürfen wir uns darauf nicht“, meinte der Doppeltorschütze, der als einziger Spieler im Kader noch keine „Zusage“ für die neue Spielzeit gegeben hat und mit höherklassigen Angeboten liebäugeln soll. „Insgesamt haben wir wieder gut gestanden. Zum Schluss hätten wir es höher gestalten können und haben einiges liegengelassen. Wir hatten nach der Hinrunde 14 Punkte, haben jetzt 33. Das ist Wahnsinn. Auch dass wir solche engen Spiele gewinnen, zeigt unsere Entwicklung, die mich sehr stolz macht“, resümierte Wieczorek.
Schiedsrichter: Christian Buschmann (RWLennestadt)
Tore: 0:1 Leon Boger (47.), 0:2 Leon Boger (63.)
TuS Plettenberg - SV Germania Salchendorf 4:2
War es das schon für Germania Salchendorf im Aufstiegskampf? Viel Mut, die Kurve noch zu kriegen, machte die 2:4-Niederlage der Johannländer in Plettenberg nicht, deren Abstand nun wieder sieben Punkte auf das Spitzenduo beträgt. „Wir haben gegen eine giftigere und aggressivere Mannschaft verdient verloren“, musste Salchendorfs Torwarttrainer Marco Grisse nach Abpfiff gestehen, der nachschob: „Wir hatten mit ihrem Sturmführer, der ein richtig Guter ist, jede Menge Probleme“.
Und so war der Tabellendrittletzte die effektive Mannschaft, die durch den Dreierpack des angesprochenen Vincent Schlotmann (25./54. und 74.) und Steve Lang (48.) trafen. Für die Scherzer-Truppe netzten Alexander Völkel (43.) und Max Bauer (63.) ein, Tim Schilk sah kurz vor Ende die Ampelkarte. „Wir konnten nicht dagegenhalten, warum auch immer. Und haben nach der Pause durch individuelle Fehler den Doppelschlag hinnehmen müssen, wenngleich wir leichte Feldvorteile hatten“, resümierte Grisse.
Schiedsrichter: Ali Akgül - Zuschauer: 35
Tore: 1:0 Vincent Schlotmann (26.), 1:1 Alexander Völkel (44.), 2:1 Volkan Öztürk (49.), 3:1 Vincent Schlotmann (54.), 3:2 Max Bauer (65.), 4:2 Vincent Schlotmann (74.)
Platzverweise: Gelb-Rot gegen Tim Schilk (90./SV Germania Salchendorf)
SG Hickengrund - SC Drolshagen 1:2
Gekämpft und doch verloren! Und das vielleicht nicht nur ein Spiel, sondern womöglich auch den kompletten Abstiegskampf. Die 1:2-Niederlage der SG Hickengrund gegen den SC Drolshagen war für die Hausherren bitter – und als die Ergebnisse der anderen Kellerkinder überliefert waren, da senkten sich die Köpfe der Spieler der „Hicken“ dann noch einmal. Neun Punkte Abstand zum rettenden Ufer, das ist eine Marke. Nebenan, die Gäste hatten sich zur Jubelarie in ihre Kabine begeben, hörte man hingegen laute, freudige, ja fast schon meisterliche Gesänge der „Dräulzer“, die zwar aufgrund des Torverhältnisses „nur“ auf Rang 2 verbleiben, allerdings ja noch das Nachholspiel gegen LWL in der Hinterhand haben und träumen dürfen.
Freilich: So richtig nach „Landesliga“ sah der Auftritt der Gäste nicht in allen Sequenzen aus, wie auch SCD-Trainer Holger Burgmann hernach zugab („Wenn du oben dran bist, gewinnst du halt auch solche Spiele“), der in der ersten Halbzeit noch eine souveräne, abgezockte Leistung seiner Mannen sah. Die Gäste gingen durch Jan Gummersbach (17.) – dessen Flanke sich unhaltbar an den Innenpfosten und ins Tor senkte – auch in Führung.
Das war bitter für die „Hicken“, die zwar das Mittelfeld dem Gegner überlassen mussten, aber rund um den eigenen Strafraum so gut wie gar nichts zuließen. Einmal musste Keeper Tim Henry Heinz großartig reagieren, als Mike Schwarz (41.) frei vor ihm auftauchte. Das Problem: Nach vorne ging bei der HSG so gut wie gar nichts, Mittelstürmer Philipp Rath war völlig auf sich alleine gestellt und auf verlorenem Posten.
Durchgang zwei ging dann vor 182 Zuschauern am „Hoorwasen“ aber flotter los, da die Heimelf nun augenscheinlich auch mehr in ihr Offensivspiel investierte und prompt durch Marvin Theis nach feiner Zuarbeit von Tim Mirr auch per Kopf aus fünf Metern zum Ausgleich kam (51.).
Doch der Jubel war noch gar nicht verhallt, da schlug der überraschende Titelanwärter zurück: Abermals war es Gummersbach, der aus acht Metern schoss und in Hickengrunds Verteidiger und ehemaligen Chefcoach Manuel Döpfer seinen „Paten“ fand, der auf der Linie unglücklich über den Ball senste. 1:2!
„Was für ein Murmeltor in diesem Gestocher. Das ist sehr sehr unglücklich, genau wie auf der erste Gegentreffer“, haderte Sascha Majkic, der Sportliche Leiter der Südsiegerländer, der, umso länger die Begegnung dauerte, immer mehr anstürmende „Hicken“ sah, die sich allerdings nur durch Rath (58.) noch eine richtig gute Chance erspielen konnten, am Ende alles riskierten, richtig drückten, aber die sattelfeste Defensive der Burgmann-Elf nicht überwindern konnten.
„Man hat gesehen, dass wir schon einige Kombinationen gut durchgespielt haben, aber dann auch nicht durchschlagskräftig genug vor dem Tor sind. Führst du 3:1 oder 4:1 hast du mehr Ruhe im Spiel, da müssen wir uns steigern“, analysierte der Trainer der „Dräulzer“, die durch Gummersbach (57.), Johannes Knorn (65.) und Sinan Kesen (70.) drei „Hundertprozenter“ liegen ließen und viele offene Räume nicht bis zum Torabschluss nutzen konnten.
So war es bis zum Ende hin eng, wobei der HSG halt auch die Qualität abging, im Strafraum die Eins-gegen-Eins-Situationen für sich zu entscheiden. Viel Aufwand, null Ertrag! „Wir geben uns nicht auf, aber wir belohnen uns nicht. Es spricht jetzt natürlich fast alles gegen uns. Aber wir haben noch fünf Gegner vor uns, die in direkter Nachbarschaft zu uns liegen. Das sind direkte Duelle, plus Weißtal und Eiserfeld. Auch da muss jetzt was Zählbares mitgenommen werden“, rechnet Sascha Majkic vor, der aber natürlich auch weiß, dass es für seine SG Hickengrund nun ganz, ganz schwierig wird.
Schiedsrichter: Matthias Gombel (RW Lüdensch) - Zuschauer: 182
Tore: 0:1 Jan Gummersbach (18.), 1:1 Marvin Theis (50.), 1:2 Jan Gummersbach (52.)
SV 04 Attendorn - TSV Weißtal 0:1
So schnell kann es gehen! Noch vor zwei Wochen schien es so, als würde der TSV Weißtal im Titelrennen kein Wörtchen mehr mitreden können. Doch nach dem Sieg über Ottfingen letzte Woche und dem heutigen 1:0-Erfolg beim SV Attendorn können die „Schneeweißen“ aus Gernsdorf und Rudersdorf weiterhin von der Landesliga träumen. Könnte man meinen. „Nein, gar nicht“, sagt Spielertrainer Konstantin Volz, der aber zufrieden konstatierte: „Wir entwickeln uns weiter. Es ist schön zu sehen, wie leidenschaftlich und diszipliniert wir in den Spitzenspielen verteidigt haben. Da sieht man, was möglich ist.“
Für die Weißtaler grundsätzlich in jedem Fall Rang 2, der ja immerhin zur Aufstiegsrunde berechtigt. Daniel Singhateh besorgte auf Freistoßvorlage seines Coaches nach 71 Minuten das „goldene Tor“ für den TSV, der über die gesamte Spielzeit hinweg ein Chancenplus für sich verbuchen konnte. „Wir mussten aber auch viel Defensivarbeit verrichten. Attendorn hat natürlich auch einige Spieler in den Reihen, wo es bei Standards immer gefährlich wird. Das sind Baumstämme“, scherzte Volz, der bei einem Latten-Kopfball von Attendorns Spielertrainer Eugen Litter nach dem Wechsel die Luft anhalten musste. „Außer ein paar gefährlichen Standards kam da aber nicht viel“, wusste der der 33-Jährige zu berichten, der von „50:50 Spielanteilen“ berichtete und jubillierte: „Der Schlüssel zum Erfolg war, dass wir alle zusammen sehr viel investiert haben und konsequent verteidigt haben.“
Schiedsrichter: Vadim Gitlehn (T. Ennepetal) - Zuschauer: 50