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Montag 03.07.17 09:07 Uhr|Autor: SWP | Detlef Groninger1.108
F: Rinke

FC Heidenheim sammelt Sympathiepunkte in Seissen

17 Tore, 800 Zuschauer und Backhähnchen - mit FuPa.tv-Highlights
Die Heidenheimer Zweitliga-Profis präsentieren sich beim standesgemäßen Sieg im Testspiel in Seißen bodenständig.

Zweitligist 1. FC Heidenheim sammelt weiter fleißig Sympathiepunkte in der Region. Starallüren waren den Akteuren beim standesgemäßen 17:0 (9:0) im Testspiel beim Kreisliga A/Alb-Klub TSV Seißen, der sich mit je zwei Spielern der umliegenden Vereine TSV Blaubeuren, FV Asch-Sonderbuch, SV Suppingen und SV Pappelau-Beiningen verstärkt hatte, völlig fremd. „Verantwortliche und Spieler des 1. FC Heidenheim waren total offen und freundlich“, schwärmte Andreas Holzer, Vorsitzender des Fußball-Fördervereins des TSV Seißen. „Die Leute sind geradeaus und ehrlich und sehr bodenständig.“

Die 800 Zuschauer waren von der sportlichen Leistung der Profis und auch vom Auftreten außerhalb des Platzes angetan. 23 Spieler hatte Heidenheims Co-Trainer Christian Gmünder eingesetzt. Cheftrainer Frank Schmidt befindet sich wegen einer Thrombose in der rechten Wade im Krankenhaus, wo heute noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden.

Die FCH-Akteure, die in Seißen im ersten Durchgang gespielt haben, mischten sich nach dem Duschen unter das Volk und erfüllten wie auch nach dem Abpfiff ihre Mitspieler bereitwillig die Wünsche nach Autogrammen und Selfies. „Die Heidenheimer waren umgänglich. Der Auftritt war sehr sympathisch“, sagte TSV-Klubvorsitzender Jonathan Richter. „Sportlich hätten sie aber etwas mehr Erbarmen mit uns haben können.“

Die Ostalbkicker gaben während der 90 Minuten richtig Gas. Neuzugang Robert Glatzel (1. FC Kaiserlautern) mit sechs Treffern und Dominik Widemann (5) waren die erfolgreichsten Torschützen. Ansonsten trafen noch John Verhoek (2), Kevin Lankford, Marcel Titsch-Rivero, Martin Rasner und Kolja Pusch. Beim verstärkten Team SV Seißen konnten sich die beiden Torhüter Sebastian Bohnacker (TSV Blaubeuren) und der gerade aus dem A-Junioren-Bereich entwachsene Paul Dukek mehrfach gut in Szene setzen.

Und ihre Heidenheimer Pendants? „Wir haben sie wenigstens hier und da zu Aktionen gezwungen, auch wenn wir zugegebenermaßen keinen wirklichen Torabschluss landen konnten“, bilanzierte Seißens Holzer.

Hühnchen nach dem Schlusspfiff

Nach der Begegnung wurden die Heidenheimer noch in der Weinlaube auf dem Backhausfest mit Hühnchen und Schupfnudeln sowie Apfelsaftschorle und Wasser verköstigt. Auch dort waren die Profis gerne bereit, Autogramme zu geben. Entsprechend angetan meinte dann auch Heidenheims Vorstandsvorsitzender Holger Sanwald: „Der TSV Seißen hat sich sehr um uns bemüht. Wir waren begeistert auch von den tollen Rahmenbedingungen.“

Der Lohn für Seißens Einsatz: Mannschaft und Verantwortliche des Kreisligisten wurden vom FCH zu einem Heimspiel in der kommenden Zweitliga-Saison eingeladen.




 
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