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Samstag 15.07.17 11:00 Uhr|Autor: Michael Sperger, MZ770
Julian Kessner (lila) darf wohl von Beginn auf Torjagd gehen. Foto: Brüssel

Mit zwei Youngster in der Startelf

Kareth trifft auf einen unbekannten Gegner. Schuderer ist optimistisch, auch in der Englischen Woche zu bestehen.

Ein neuer Gegner wartet am Samstag um 18 Uhr zum Start der Fußball-Landesliga auf den TSV Kareth-Lappersdorf. Gegen den 1. FC Schwarzenfeld geht es vor heimischer Kulisse um die ersten drei Punkte. „Der Gegner ist mir völlig unbekannt. Aber wenn wir uns die jüngere Vergangenheit anschauen, wird klar, dass wir es mit einem starken Kollektiv zu tun haben“, sagt TSV-Trainer Sepp Schuderer.



Denn Schwarzenfeld stieg zwischen 2013 und 2015 von der Landesliga in die Kreisliga ab. Annähernd in der selben Aufstellung schaffte der Klub die Rückkehr in die Landesliga. „Hut ab für diesen Willen“, sagt Schuderer. Kein Grund jedoch, den Gästen die Punkte gleich mit nach Schwarzenfeld zu geben. „Mein Team ist in einer guten Verfassung und bereit, die spielerischen Mittel voll auszuschöpfen“, lobt der Trainer.

In der Winterpause gab es für Schuderer neben zwei Neuzugängen von anderen Vereinen frische Kräfte aus der A-Jugend. Zwei der fünf Neuen sieht Schuderer sogar in der Startformation. Dort plane er mit Julian Kessner und Marco Fehr. Die beiden 19-Jährigen bekamen bereits vergangene Saison Einsatzzeit im Landesliga-Team.

Die Auftaktwoche in der Landesliga Mitte ist sofort eine Englische Woche. Drei Spiele in sieben Tagen warten auch auf die Schuderer-Elf. „Wir sind in der Breite besser aufgestellt als die vergangenen Jahre. Dazu tragen auch die jungen Spieler bei, die nicht direkt in der Startelf stehen“, erklärt der Trainer. So mache er sich keine Sorgen um die hohe Spieldichte.

Jetzt liegt der Fokus des Teams aber erst einmal auf dem Heimauftakt gegen Schwarzenfeld. „Ich bin persönlich sehr froh, dass es wieder losgeht. Meinen Spielern geht es ähnlich“, sagt Schuderer. Und auf Kareths Höhen hoffen alle, dass auch die ersten drei Punkte nicht allzu lange auf sich warten lassen – im Idealfall nur bis Samstag Abend.

 
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