Was die Beletage vorhat
Samstag 01.08.20 09:00 Uhr|Autor: Claus Rosenberg923
Nur noch die Begegnung in Göllheim, dann spielt Jonas Krautschneider vom TSV Gau-Odernheim wieder in der Heimat Mauchenheim. Foto: BilderKartell/Carsten Selak

Was die Beletage vorhat

Von der lokalen Fußball-Prominenz zeigt sich nur RWO Alzey daheim

Alzey. Die erste Trainingswoche liegt fast hinter den Verbandsliga-Fußballern vom TSV Gau-Odernheim. Wettkampfmäßig lassen sie sich allerdings noch nicht in die Karten schauen – es sei denn, man nimmt die Fahrt zum TuS Göllheim in Kauf. Dort bestreitet die „Boygroup“, wie sie sich die Mannschaft wegen ihrer vielen jungen Spieler selber sieht, ihr erstes Testspiel. Anpfiff: Samstag, 16 Uhr. Versuche von Christoph Hartmüller, die Partie auf einen kühleren Tagesabschnitt zu verlegen, scheiterten. „Da konnte der Gegner nicht. Gut, so müssen wir halt eine Pause mehr einlegen“, fügt sich der Coach ins Unvermeidbare. Die ersten Trainingstage, sagt er weiter, verliefen ansprechend. Ausgesprochen froh ist er über den Last-Minute-Transfer Ömer Er, der auf Empfehlung von Coach Sascha Meeth aus der U19 von Schott Mainz an den Petersberg kam. Erstmals im Kreis Alzey-Worms zeigt sich der TSV Gau-Odernheim übrigens am 6. August. Schwarz-Weiß Mauchenheim erwartet die Elf um Christoph Hartmüller – inklusive ihres ehemaligen Torjäger Jonas Krautschneider.




RWO Alzey muss gute vier Wochen auf Stürmer Pascal Mohr verzichten. Der Goalgetter muss sich einer Leisten-OP unterziehen und wird demnach auch am Samstag, wenn das Wartberg-Team erstmals in dieser Saison im eigenen Stadion aufläuft, fehlen. 13 Uhr wird die Partie offiziell angepfiffen, trotz der befürchteten Sahara-Temperaturen. Die Spieler von RWO Alzey haben signalisiert, dass sie – mit entsprechenden Trinkpausen – bei dieser Hitze auflaufen würden. Nun hoffen sie im Lager des Landesligisten, dass der FSV Oppenheim nicht noch kurzfristig einen Rückzieher macht. Schon die Begegnung am Mittwochabend, der FC Nackenheim hatte sich angekündigt, fiel aus. Der Gegner hatte – nach Angaben von RWO – zu wenig Personal.

Der TuS 1907 Steinbach hat sich zu einem beliebten Testspielgegner für Fußball-Teams der Region entwickelt. Als Erster, es folgen der TSV Gau-Odernheim und TuS Framersheim, schaut an diesem Sonntag der FSV Saulheim beim Landesliga-Aufsteiger vom Donnersberg vorbei. Saulheims Bezirksliga-Rivale TuS Framersheim gastiert indes am Altrhein bei Rheingold Hamm und beim TuS Weinsheim. Trainer Jan Höngen sortiert seinen Kader noch nach Spielern für die erste und die zweite Mannschaft.



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