Vier Lokalduelle in Bretten und Kraichtal
Donnerstag 15.10.20 17:58 Uhr|Autor: Florian Wittmann 347
Foto: Frank Burghart

Vier Lokalduelle in Bretten und Kraichtal

Rinklingen fordert Bretten II +++ Bauerbach hofft in Gölshausen auf Wende +++ Menzingen II und Münzesheim II im Duell
Der sechste Spieltag der Kreisklasse B Kraichgau beginnt am Samstagabend mit dem Derby zwischen Rinklingen und Bretten II. Tags darauf stehen weitere Lokalduelle rund um Bretten auf dem Programm: Bauerbach erwartet Gölshausen und Dürrenbüchig misst sich mit Gondelsheim. In Kraichtal treffen sich die Reserven von Menzingen und Münzesheim.


Hin und her wogte das Ergebnis zwischen Untergrombach II und Menzingen II, am Ende mussten die Kraichtaler mit leeren Händen die Heimreise antreten. „Wir haben uns eigentlich sehr gut geschlagen und waren trotz Rückstand die spielbestimmende Mannschaft. Klar, das Tor zum Schluss war richtig unnötig, aber es geht weiter und wir schauen positiv nach vorne“, resümierte Andreas Bürkle die 2:3-Niederlage.
Nach vier Niederlagen in Folge findet man sich auf Rang zwölf wieder. Geling nun im Derby die Trendwende? „Ob das Derby zur richtigen Zeit kommt, weiß ich nicht. Das ist auch eigentlich egal. Wenn wir so spielen, wie ich mir das vorstelle, dann kann es für uns ein toller Spieltag werden!“, meint Bürkle.

Einen schwarzen Samstag erlebte Murat Ayhan beim Debakel seiner Schützlinge in Gölshausen. 0:6 unterlag die FzG-Reserve und war damit nicht nur in den Augen des Trainers noch gut bedient: „„Ich muss wirklich jedes Mal, wenn ich an das Spiel zurückdenke, mich darüber ärgern, dass wir kampflos das Spiel hergegeben haben. So eine erschreckende Leistung habe ich in den letzten beiden Saisons nicht gehabt, auch wenn wir da auch Spiele verloren haben. Mit sechs Gegentreffern sind wir noch sehr gut bedient gewesen. Unserem Torhüter und auch der schlechten Chancenverwertung des SVG ist es zu danken, dass wir nicht zweistellig nach Hause geschickt worden sind. Der Tiefpunkt dieses negativen Tages war für mich der Kopfballtreffer vom kleinsten Gegenspieler auf dem Platz. Da war weder Mann noch Maus an ihm dran. Das Tor spiegelte einfach das ganze Spiel wieder. Wir waren nicht an den Gegnern dran, sind nicht in Zweikämpfe gegangen und hatten einfach keinen Biss. Ausreden gibt es für eine fehlende Grundeinstellung nicht.“
Zwar hat die FzG-Zweite schon sechs Punkte, aber zehn Gegentore in den letzten beiden Partien sprechen eine deutliche Sprache. Deshalb braucht es nun wieder eine Leistungssteigerung im Derby bei der Menzinger Reserve. Diese fordert Ayhan auch ein: „Gegen Menzingen II werden wir auf jeden Fall ein anderes Gesicht der FzG zeigen. Es ist Derbyzeit und das wird uns noch einmal ein paar Prozent mehr Motivation und Leistung bringen, die wir für den Sieg gegen Menzingen II sicher brauchen werden. In diesem Spiel wird die Tagesform den Sieger bestimmen. Für uns aber ist es wieder Zeit als Mannschaft defensiv besser zu stehen, aggressiver die Zweikämpfe anzugehen und unsere Spielweise dem Gegner aufzudrängen. Mit der richtigen Bereitschaft meiner Spieler erhoffe ich mir eine unterhaltsame Partie mit dem besseren Ergebnis für uns.“

Im Nieselregen von Untergrombach trennte sich der FCU II im gestrigen Nachholspiel von Nachbar Obergrombach II mit einem 1:1-Remis. „Kein schönes Spiel, aber Punkt ist Punkt. Chancen zum Sieg waren auf beiden Seiten da, also geht das Unentschieden unterm Strich auch in Ordnung“, fand sich Jan Becker, der einen Elfmeter verschoss, mit dem Remis ab.
Als Fünfter steht der FCU II in der Tabelle solide da. Nun trifft erwartet man den Tabellennachbarn Flehingen II. Für Christian Zipperle ist die Partie eine echte Standortbestimmung: „Flehingen II wird wahrscheinlich der beste Gegner der bisherigen Runde für uns sein. Weil bei uns sehr viele Spieler verletzt sind, rechne ich mit einem harten Spiel, in dem wir richtig kämpfen werden müssen, um Punkte zu holen.“

Im Verfolgerduell unterlag der FC Flehingen II am Samstag daheim den Rinklingern. „Die Vorzeichen standen sehr schlecht. Uns sind sechs Spieler ausgefallen und somit waren wir sehr ersatzgeschwächt. Es war, ehrlich gesagt, auch kein gutes Spiel. Es war klar, dass ein Tor für einen Sieg langen würde. Ein Unentschieden wäre für beide Seiten völlig in Ordnung gewesen“, kommentierte Konstantin Marapidis die Partie. Das 0:1 kommentierte der Spielertrainer durchaus mit einem Lachen: „Getroffen haben wir, aber leider das falsche Tor.“
Für die Partie gegen die einen Platz schlechter platzierte Zweitvertretung aus Untergrombach hat Marapidis einen klaren Wunsch: „Ich hoffe, dass gegen Untergrombach II die Verletzten wieder zurück kehren und wir wieder in die Spur finden.“

Seinen ersten Punkt sammelte der FC Obergrombach II gestern Abend ein. Im Derby bei Untergrombach II verbuchte die Mannschaft von Dennis Butterer ein 1:1-Remis. Den Punkt nahm der Trainer gerne mit, auch wenn in seinen Augen auch mehr möglich gewesen wäre: „Ja, natürlich sind wir froh, dass wir den ersten Punkt eingefahren haben. Aber ich denke, drei Punkte wären verdient gewesen. Leider haben wir es versäumt, nach dem 1:0 nachzulegen.“
Durch den Zähler hat der FCO II den letzten Platz verlassen und begrüßt die Kickers-Reserve aus Büchig nun als 13. „Gegen Büchig II wird es natürlich wieder ein ganz anderes Spiel. Aber auch da sind wir mit dieser Einstellung, die wir gestern gezeigt haben, nicht chancenlos. Wir werden vor heimischem Publikum versuchen zu punkten“, möchte Butterer  sich auf dem einen Zähler gewiss nicht ausruhen.

Die kleinen Kickers feierten gegen Dürrenbüchig einen 3:2-Derbysieg, gleichwohl musste der SVB II nach der 3:0-Pausenführung nochmal zittern. Sebastian Becker hatte in der Rückschau beide Halbzeiten im Blick: „In der ersten Halbzeit haben wir ein gutes Spiel gezeigt und sind auch verdient mit einer 3:0-Führung in die Pause. Dann haben wir es etwas schleifen lassen und haben das Spiel nochmal unnötig spannend gemacht. Das sollte uns zukünftig nicht mehr passieren.“
Als Sechster könnte die Elf von Lukas Lohkemper den Blick noch weiter nach oben richten. Voraussetzung dafür ist allerdings ein Sieg bei Kellerkind Obergrombach II. Co-Trainer Becker mahnt vor dem Hintergrund einer schmerzhaften Erinnerung volle Konzentration an: „Im anstehenden Spiel gegen Obergrombach II werden wir eines sicher nicht tun - den Gegner unterschätzen. Einen Fauxpas wie gegen Münzesheim II können und werden wir uns nicht noch einmal leisten. Davon bin ich absolut überzeugt. Wir wollen uns in der Tabelle vorne fest setzten und gehen als Favorit ins Spiel. Es bedarf dennoch einer Top-Leistung, um das Spiel zu gewinnen.“

Erneut kassierte der SV Gochsheim eine knappe Niederlage. Über das 0:1 in Gondelsheim war Trainer Mustafa Kilic sehr enttäuscht: „Es war ein Sonntag zum Vergessen. Wir hatten rein gar nichts vom Spiel, keine nennenswerte Torchance. Ein Spiel auf schwachem Niveau.“
Die Gochsheimer müssen sich also steigern, die Hürde könnte am Sonntag aber kaum größer sein. Gegner ist nämlich Tabellenführer Östringen II. „Wir müssen uns diese Woche mächtig zusammenreißen, um etwas Zählbares rauszuholen. Die Mannschaft sieht es auch ein, dass es nichts war und daher werden wir  gegen den Tabellenführer hoffentlich mit einer anderen Mentalität zu Werke gehen, zumal wir auch nichts zu verlieren haben“, ist Kilic auf die Partie gespannt.

Zum dritten Mal in Folge hat der FC Östringen II fünf Tore erzielt. Damit sammelte der FCÖ II auch im dritten Heimspiel hintereinander gegen eine Brettener Stadtteilmannschaft durch. „Das Spiel hat wesentlich besser für uns begonnen, weil wir von Anfang an konzentriert zu Werke gegangen sind. Von dem unnötigen und zweifelhaften Elfmeter zum 2:1 abgesehen war es wirklich eine gute Leistung. Wir sind vor allem mit unserem verbesserten Spiel mit dem Ball zufrieden und möchten uns auch in Zukunft noch weiterentwickeln“, freute sich Thore Jung beim 5:1 gegen den FV Bauerbach über eine gute Leistung.
Weiterhin zieht die Landesligareserve an der Tabellenspitze ihre Kreise. Dort will Jung auch bleiben: „Natürlich möchten wir nun auch auswärts nachlegen. Dennoch hat uns die bisherige Saison gezeigt, dass man keine Mannschaft unterschätzen darf. Wir werden aber unser Bestes geben, um auch Gochsheim einen Sieg einzufahren.“

Schon die vierte Niederlage musste der FV Bauerbach am vergangenen Wochenende hinnehmen. In Östringen gab es für die Elf von Cagdas Altuntas ein 1:5. Mehrere Gründe waren für Co-Trainer Serhan Sezer auschlaggebend: „Auf dem kleinen Spielfeld ging unsere Taktik etwas nach hinten los. Wenn man nach zehn Minuten direkt durch individuelle Fehler 0:2 hinten liegt, ist es sehr, sehr schwierig zurückzukommen gegen einen Gegner, der wusste, wie der Platz zu bespielen ist. Des Weiteren mussten wir schon wieder verletzungsbedingt zweimal wechseln. Ich weiß echt nicht mehr, was los ist in dieser Saison. Die Aussichten sind nicht rosig, wenn es so weiter geht mit den Verletzungen. Letztendlich haben wir bei vier von fünf Treffern durch individuelle Blackouts Tore hergeschenkt. Das darf einfach nicht passieren.“
Mittlerweile ist die Viktoria sogar Tabellenletzter. Sezer möchte sich im Tabellenkeller eigentlich nicht einnisten. So hofft er auf Punkte im Derby gegen Gölshausen: „Es ist immer eine Motivation, gegen den Nachbarn aus Gölshausen anzutreten. Aufgrund der aktuellen Lage unseres Kaders sehe ich Gölshausen definitiv besser aufgestellt aktuell. Dennoch wissen wir alle, was unsere Jungs können. Das haben sie mehrmals bewiesen. Wir werden es im Derby nicht einfach machen und definitiv ein unangenehmer Gegner sein. Es ist unser erstes Heimspiel und wir möchten bzw. müssen endlich anfangen zu punkten.“

Zwar ließ der SV Gölshausen gegen die FzG Münzesheim II viele Torchancen aus, am Ende verbuchte die Mannschaft von Dominik Rebmann und Mario Bertino aber doch einen 6:0-Kantersieg. Nur kurz hielt sich Bertino mit dem ersten Saisonsieg auf: „Wir waren 90 Minuten hochüberlegen, es war quasi ein Spiel auf ein Tor. Mit sechs Toren war Münzesheim noch gut bedient. Wir sind froh, den ersten Sieg geholt zu haben. Mehr gibt es zu diesem Spiel nicht zu sagen.“
Die auf Rang zehn vorgerückten Gölshäuser wollen noch weiter in der Tabelle klettern. Rebmann warnt aber davor, den FV Bauerbach zu unterschätzen: „Wir wollen nun gegen Bauerbach nachlegen. Mit dem FVB erwartet uns eine Mannschaft, die wir gut kennen und aktuell großes Verletzungspech hat. Die Bauerbacher definitiv stärker, als ihre aktuelle Punkteausbeute vermuten lässt. Wir erwarten ein enges und spannendes Spiel.“

Für eine Nacht war der TSV Rinklingen nach dem Sieg bei Flehingen II Tabellenführer und ist nun wieder Zweiter. Zur Beschreibung des 1:0-Erfolgs bediente sich Josef Nikolic rhetorischer Brillanz in seinem Kader: „Wie sagte ein sehr erfahrener Spieler nach dem Spiel? ‚Auch schlechte Tänze müssen getanzt werden‘!“ Weitere Ausführungen schloss Nikolic noch an: „In einem sehr zerfahrenen Spiel waren wir am Ende der glückliche Sieger. Ein sehr unglückliches Eigentor machte den Unterschied. Klar war die Freude über den Sprung an die Tabellenspitze sehr groß und wir konnten unserem Stadionsprecher Harry eine Riesenfreude bereiten.“
Die Vorzeichen scheinen am kommenden Wochenende sehr ähnlich. Wieder geht es am Samstag gegen eine gute Zweitvertretung, wieder winkt der Sprung auf Rang eins. „Die kommende Aufgabe gegen Bretten II wird eine sehr schwere sein, die Mannschaft von Dominik Prüfer hat absolut das Potenzial zum Aufstieg. Eine sehr gefährliche Mannschaft, die jeden schlagen kann“, lobt Nikolic den Gegner. Mit großen Ambitionen geht er ins Derby: „Wir werden diese Woche mal unsere Wunden lecken, hoffen, dass der ein oder andere Verletzte spielen kann, und uns konzentriert vorbereiten. Ein Flutlichtspiel am Samstagabend und die Chance wieder, auf die Eins zu springen, werden meine Mannschaft mit Sicherheit motivieren. Wir wollen gewinnen!“

Zum zweiten Mal wurde ein Spiel des VfB Bretten II kurzfristig verschoben. Mangels Personal schlug Obergrombach II eine Verlegung vor und die Brettener stimmten zu. „Es ist natürlich nicht optimal, wenn bereits am fünften Spieltag das zweite Spiel in dieser Saison für uns ausfällt. Wir verlieren damit unseren Spielrhythmus und hängen wieder im Spielplan hinterher. Der sehr kurzfristigen Spielverlegung haben wir dennoch zugestimmt, weil wir die Punkte nicht am grünen Tisch gewinnen wollen, sondern auf dem Spielfeld. Ich hoffe natürlich, dass der FCO diese faire Geste von uns zu schätzen weiß und beim Nachholtermin Anfang November nicht mit der ersten Mannschaft anreist. Immerhin konnte letzte Woche noch das Nachholspiel gegen den FV Bauerbach stattfinden. Somit hängen wir aktuell nur einem Spiel hinterher“, äußerte sich Dominic Prüfer zur Situation.
Am Samstag sollte der Ball aber wieder rollen. Bretten II steht vor dem Gang zum Ligazweiten Rinklingen. „Das wird sicherlich ein packendes Flutlichtspiel am Samstagabend mit vielen Zuschauern. Die Rinklinger sind super in die Saison gestartet und haben schon fleißig Punkte gesammelt. Wir werden uns diese Woche im Training top vorbereiten auf dieses Spiel und am Samstag alles geben, um auch das dritte Derby in Folge zu gewinnen. Das Spiel hat auf jeden Fall einen großen Anreiz, da sich der Sieger oben in der Tabelle richtig festsetzen kann. Das sollte Motivation genug sein“, fiebert Prüfer der Partie entgegen.

Der TSV Dürrenbüchig verpasste wegen einer schlechten ersten Halbzeit Punkte beim Derby in Büchig. Zwar schoss der TSV nach dem Seitenwechsel noch zwei Tore, doch der 0:3-Rückstand beim Kabinengang wog zu schwer. Nach dem Abpfiff legte Steffen Haury daher den Finger in die Wunde: „Für die erste Halbzeit in Büchig fehlen mir die Worte. Das war eine ganz schlechte Leistung. Was möglich gewesen wäre, sieht man am Ergebnis der zweiten Halbzeit. Deshalb ist die Niederlage vor allem in ihrer Entstehungsweise sehr ärgerlich.“
Die spannende Frage ist also, ob die Dürrenbüchiger gegen Gondelsheim einen konstanteren Auftritt hinlegen können. Einen solchen wünscht sich jedenfalls der Trainer: „Am Sonntag müssen wir an die zweite Halbzeit anknüpfen und die vor allem mal über 90 Minuten diese Leistung bringen.“

Wie in der Vorwoche fuhr der FV Gondelsheim auch dieses Mal ein 1:0 ein. So sammelte man gegen Gochsheim den nächsten Dreier ein. „Ja, das ist momentan unser Standardergebnis. Aber mir ist es egal, ob 1:0 oder 4:0. Schön ist es, dass wir in beiden Spielen als Sieger vom Platz gegangen sind und keine Gegentor bekommen haben. Meine Mannschaft hat die Vorgaben toll umgesetzt und nur wenige Chancen der Gochsheimer zugelassen. Spielerisch müssen wir uns noch steigern, so waren doch einige Fehlpässe dabei. Mit der Führung im Rücken hatten wir noch einige gute Konter, die wir aber nicht gut zu Ende gespielt haben. Da muss meine Mannschaft noch ruhiger agieren. Alles in allem geht der Sieg, denke ich in Ordnung. So bin ich momentan im Großen und Ganzen zufrieden mit der bisherigen Entwicklung der neuformierten Mannschaft“, benannte Andreas Bauer zwar noch einige Verbesserungsmöglichkeiten, war insgesamt jedoch zufrieden.
Nun geht es ins Lokalduell gegen Dürrenbüchig. Kann der FVG die positiven Ergebnisse der jüngsten Vergangenheit bestätigen? „Das ist die große Frage“, antwortet Bauer, um dann noch weiter auszuholen: „Der TSV Dürrenbüchig hat eine sehr gute Mannschaft , die das Potenzial hat, ganz vorne mitzuspielen. Doch jedes Spiel beginnt bei null. Ich denke, dass meine Mannschaft alles daran setzten wird, um die bisherigen Leistungen zu bestätigen bzw. noch zu steigern. Natürlich sind solche Lokalderbys immer etwas Besonderes und haben ihre Reize. Wir werden aber auch mit dem nötigen Selbstvertrauen nach Wössingen fahren, um etwas Zählbares nach Gondelsheim mitzunehmen.“


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